Unsicherheit Orientierung

BERUFSUNFÄHIGKEITSVERSICHERUNG FÜR HEBAMMEN

Berufs­unfähigkeits­versicherung für Hebammen

Dein Beruf verbindet medizinische Verantwortung, körperliche Arbeit und hohe emotionale Anforderungen. Eine gute BU muss deshalb zu deiner konkreten Tätigkeit passen – im dualen Studium, in der Klinik oder in der Freiberuflichkeit.

Philipp Gaspar, unabhängiger Versicherungsmakler für Heilberufe
  • 13+ Jahre Erfahrung in der BU-Beratung für Heilberufe
  • 1.500+ durchgeführte anonyme Risikovoranfragen
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    Gemeinsam besprechen wir deine Situation und entwickeln eine passende Strategie.

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    Passende BU-Lösung auswählen

    Erst wenn alle Fragen geklärt sind, entscheidest du in Ruhe über die passende Absicherung.

Philipp Gaspar

DEIN ANSPRECHPARTNER

Philipp Gaspar

BU-Experte für Heilberufe

Ich unterstütze dich dabei, deine Tätigkeit, Gesundheitshistorie und bestehende Absicherung einzuordnen. Gemeinsam klären wir, welche nächsten Schritte zu deinem Alltag als Hebamme passen.

KURZANTWORT

Ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Hebammen sinnvoll?

Ja, sie kann besonders sinnvoll sein, wenn dein laufendes Einkommen von deiner Arbeitskraft abhängt und du einen längeren gesundheitlichen Ausfall nicht dauerhaft selbst finanzieren könntest.

Entscheidend ist nicht die Berufsbezeichnung allein. Im Leistungsfall wird betrachtet, wie dein Beruf zuletzt konkret ausgestaltet war: etwa Geburtshilfe, Schicht- und Bereitschaftsdienste, Wochenbettbetreuung, Dokumentation, Fahrzeiten oder organisatorische Aufgaben.

Meine Einordnung

Eine BU ist keine Berufshaftpflicht und ersetzt keine Betriebskostenversicherung. Sie soll deine persönliche Einkommenslücke schließen, wenn du deinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausreichend ausüben kannst.

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Erst informieren, dann entscheiden

Du möchtest dich zunächst selbst informieren? Der kompakte Ratgeber zeigt dir die wichtigsten Punkte für eine Berufsunfähigkeitsversicherung als Hebamme.

  • 10 verständliche Tipps speziell für Hebammen
  • Gesundheitsfragen, Vertragsbedingungen und Nachversicherung im Blick
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DEINE AUSGANGSLAGE

Wo stehst du gerade?

01

Im Hebammenstudium

Das Hebammenstudium verbindet einen hochschulischen und einen berufspraktischen Teil. Prüfe deshalb auch die versicherte Tätigkeit im Studium, eine passende Startrente und Erhöhungsmöglichkeiten beim Berufseinstieg.

02

Angestellt in der Klinik

Schichtdienst, Geburtshilfe, körperliche Tätigkeiten und dein tatsächlicher Arbeitsalltag bestimmen die Absicherung.

03

Freiberuflich oder selbstständig

Zusätzlich relevant: Tätigkeitsmix, Personal, mögliche Umorganisation und die Trennung von Einkommen und Betriebskosten.

BERUFLICHER ALLTAG

Welche Belastungen sind im Hebammenberuf relevant?

Nicht jede Belastung führt zur Berufsunfähigkeit. Für die Absicherung ist aber wichtig, dass dein tatsächlicher Tätigkeitsmix sauber erfasst wird.

Körperliche Arbeit

Langes Stehen, gebückte oder kniende Positionen, Unterstützen bei Positionswechseln sowie Fahrten in der ambulanten Betreuung können den Arbeitsalltag prägen.

Psychische Anforderungen

Hohe Verantwortung, unvorhersehbare Verläufe, belastende Situationen und Zeitdruck können mental fordernd sein.

Arbeitszeiten

Schichtdienst, Nachtarbeit, Rufbereitschaft und schwer planbare Einsätze beeinflussen die konkrete Tätigkeit und ihre Belastung.

Was zählt bei der Leistungsprüfung?

Zuletzt konkret ausgeübte Tätigkeit

Gute Bedingungen knüpfen nicht an ein abstraktes Berufsbild an. Geprüft wird, welche Aufgaben du vor Eintritt der gesundheitlichen Beeinträchtigung tatsächlich ausgeübt hast und wie Zeitanteile, Verantwortung und Arbeitsabläufe verteilt waren.

Teilzeit und BU-Leistung

Eine Verringerung der Arbeitszeit löst nicht automatisch eine BU-Leistung aus. Entscheidend ist, ob die gesundheitlichen Einschränkungen den vertraglich festgelegten Grad der Berufsunfähigkeit erreichen. Wie eine Arbeitszeitreduzierung berücksichtigt wird, kann sich je nach Versicherungsbedingungen unterscheiden.

TÄTIGKEITSFORMEN

Angestellt, Beleghebamme, Geburtshaus oder eigene Praxis

Tätigkeitsformen und wichtige Prüfpunkte
Tätigkeitsform oder SchwerpunktWorauf es bei der BU besonders ankommt
Angestellte HebammeTätigkeitsbeschreibung, Schichtanteile, körperliche Aufgaben, Einkommen und Arbeitgeberleistungen
BeleghebammeGeburtshilfe, Rufbereitschaft, selbstständige Organisation, Wegezeiten und tatsächliche Einkommensstruktur
Geburtshaus oder HausgeburtKonkreter Leistungsumfang, Bereitschaft, Kooperationen, Verantwortung und mögliche Ersatzmöglichkeiten
Eigene PraxisPersonalverantwortung, betriebliche Struktur und mögliche Umorganisation im Leistungsfall
Nachsorge und KurseAnteile von Hausbesuchen, Beratung, Kursen, Fahrten und organisatorischer Tätigkeit
Wichtig bei Selbstständigkeit

Eine private BU-Rente sichert grundsätzlich deinen persönlichen Lebensunterhalt. Laufende Praxis- oder Betriebskosten sind darüber nicht automatisch abgesichert. Dafür kann eine separate betriebliche Absicherung erforderlich sein.

ABSICHERUNGSHÖHE

Wie hoch sollte deine BU-Rente sein?

Im Studium der Hebammenwissenschaft ist eine monatliche BU-Rente von mindestens 1.000 Euro häufig ein sinnvoller Ausgangspunkt. Für angestellte Hebammen empfehle ich – abhängig vom Einkommen und den laufenden monatlichen Ausgaben – meist eine BU-Rente zwischen 1.500 und 2.500 Euro. Beide Werte dienen der ersten Orientierung. Entscheidend ist immer dein persönlicher Bedarf.

Wohnen

Miete oder Finanzierung, Nebenkosten und laufende Haushaltskosten.

Leben

Lebensmittel, Mobilität, Familie und persönliche Fixkosten.

Absicherung

Krankenversicherung, Vorsorge und weitere unverzichtbare Verträge.

Zukunft

Inflation, Altersvorsorge und später steigender Bedarf.

VEREINFACHTES RECHENBEISPIEL

Monatlicher Bedarf einer angestellten Hebamme

Wohnen und Nebenkosten
850 €
Lebensmittel und Alltag
450 €
Krankenversicherung, Vorsorge und weitere Verträge
400 €
Mobilität und Kommunikation
200 €
Rücklagen und finanzieller Puffer
200 €
Beispielhafter Gesamtbedarf
2.100 €

Die Beträge sind frei gewählte Beispielwerte und keine pauschale Empfehlung. Dein tatsächlicher Bedarf kann niedriger oder höher ausfallen. Zusätzlich ist zu prüfen, welche BU-Rente sich mit deinem Einkommen und den Annahmerichtlinien des jeweiligen Versicherers absichern lässt.

Welche Absicherung besteht bereits?

Hebammen gehören grundsätzlich nicht zum ärztlichen oder apothekerlichen Versorgungswerk. Relevant sind insbesondere Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Auch selbstständig tätige Hebammen sind grundsätzlich rentenversicherungspflichtig. Eine Erwerbsminderungsrente prüft jedoch nicht dieselbe Frage wie eine private BU und kann eine individuelle Einkommenslücke lassen.

Nachversicherung mitdenken

Die anfängliche BU-Rente muss zu deinem heutigen Einkommen passen. Gleichzeitig sollte der Vertrag Erhöhungen ermöglichen, etwa nach Studienabschluss, Berufseinstieg, Einkommenssteigerungen, Heirat, Geburt eines Kindes oder Aufnahme einer Selbstständigkeit – jeweils nach den konkreten Tarifbedingungen und Fristen.

RISIKOPRÜFUNG

So bereitest du deine Gesundheitsangaben für die BU-Versicherung richtig vor

Die Gesundheitsfragen gehören zu den wichtigsten Bestandteilen eines BU-Antrags. Deshalb ist es entscheidend, die eigenen Gesundheitsangaben sorgfältig und passend zu den konkret gestellten Fragen aufzubereiten.

Behandlungsunterlagen frühzeitig zusammentragen

Bitte deine behandelnden Praxen rechtzeitig um Kopien der relevanten Patientenunterlagen. Dadurch erkennst du, welche Beschwerden, Diagnosen und Behandlungsverläufe tatsächlich dokumentiert wurden und für die Gesundheitsfragen wichtig sein können.

Leistungsübersicht der Krankenkasse kontrollieren

Fordere eine Übersicht der abgerechneten Leistungen bei deiner gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung an. Vergleiche die dort aufgeführten Diagnosen und Behandlungen mit deinen eigenen Erinnerungen und den vorhandenen Arztunterlagen.

Diagnoseschlüssel verständlich einordnen

Medizinische Abrechnungen enthalten häufig ICD-Codes, deren Bedeutung auf den ersten Blick nicht eindeutig ist. Kläre auffällige Einträge und prüfe, ob sie den tatsächlichen Behandlungsanlass und Verlauf korrekt wiedergeben.

Vorläufige Diagnosen nachvollziehbar klären

Eine Arbeits- oder Verdachtsdiagnose ist nicht automatisch eine bestätigte Erkrankung. Trotzdem kann der dokumentierte Eintrag bei der Risikoprüfung eine Rolle spielen. Lass deshalb festhalten, wie die Diagnose zustande kam und ob sie später bestätigt oder verworfen wurde.

Beschwerden und Therapien chronologisch dokumentieren

Halte Anlass, Beginn, Dauer und Ergebnis wichtiger Behandlungen nachvollziehbar fest. Das gilt beispielsweise für Rücken- und Gelenkbeschwerden, psychische Belastungen, Operationen oder länger andauernde Therapien.

Medikamentenhistorie vollständig erfassen

Erstelle eine Übersicht über regelmäßig und vorübergehend eingenommene Medikamente. Notiere nach Möglichkeit auch den Einnahmezeitraum, den Anlass und ob die Behandlung inzwischen beendet wurde.

INTERAKTIVER ORIENTIERUNGSCHECK

Wie sorgfältig solltest du deine Gesundheitshistorie aufbereiten?

Beantworte acht kurze Fragen. Der Check zeigt dir keine Annahmeentscheidung und berechnet kein medizinisches Risiko. Er gibt dir lediglich eine erste Orientierung, wie umfangreich die Vorbereitung deiner Gesundheitsangaben voraussichtlich sein sollte.

Deine Antworten bleiben ausschließlich in deinem Browser und werden nicht gespeichert oder übertragen.

Für den interaktiven Orientierungscheck ist JavaScript erforderlich. Ohne JavaScript kannst du die Informationen zur Vorbereitung deiner Gesundheitsangaben in den angrenzenden Abschnitten lesen.

VERTRAGSPRÜFUNG

Welche Bedingungen sind für Hebammen wichtig?

Bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung zählt nicht nur der Beitrag. Entscheidend ist, wie genau der Vertrag deinen tatsächlichen Arbeitsalltag als Hebamme abbildet, wann eine Leistung anerkannt wird und wie flexibel sich der Schutz später an dein Einkommen und deine Lebenssituation anpassen lässt.

50-Prozent-Regel und Prognosezeitraum

Der Vertrag sollte klar regeln, ab wann Berufsunfähigkeit anerkannt wird. Marktüblich ist eine Einschränkung von mindestens 50 Prozent, die voraussichtlich sechs Monate besteht oder bereits so lange bestanden hat.

Dein konkreter Arbeitsalltag

Maßstab muss die zuletzt in gesunden Tagen ausgeübte Tätigkeit sein – mit allen körperlichen, organisatorischen und verantwortungsvollen Aufgaben rund um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett.

Verzicht auf abstrakte Verweisung

Der Versicherer sollte dich nicht auf einen anderen Beruf verweisen können, den du aufgrund deiner Kenntnisse und Fähigkeiten theoretisch noch ausüben könntest.

Teilzeit und Elternzeit

Der Vertrag sollte fair regeln, wie Teilzeit, Elternzeit oder eine vorübergehende Reduzierung der Arbeitszeit bei der Leistungsprüfung berücksichtigt werden.

Umorganisation bei Selbstständigkeit

Für selbstständige Hebammen ist wichtig, ob und in welchem Umfang der Versicherer eine Umorganisation des Betriebs verlangen darf – und ob sie wirtschaftlich sowie praktisch zumutbar sein muss.

Nachversicherung ohne neue Gesundheitsprüfung

Bei steigendem Einkommen oder bestimmten Lebensereignissen sollte sich die BU-Rente ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöhen lassen. Prüfe dabei Anlässe, Fristen und Höchstgrenzen.

Leistung bei längerer Arbeitsunfähigkeit

Eine Arbeitsunfähigkeitsklausel kann vorübergehend leisten, bevor eine Berufsunfähigkeit abschließend festgestellt ist. Sie ergänzt den Schutz, ersetzt aber nicht die eigentliche BU-Prüfung.

Dynamik und Leistungsdauer

Beitrags- und Leistungsdynamik schützen vor Kaufkraftverlust. Die vereinbarte Leistungsdauer sollte möglichst bis zum geplanten Rentenbeginn reichen.

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BEITRÄGE VERSTEHEN

Was kostet eine BU für Hebammen?

Zwei Musterberechnungen zeigen Beiträge für unterschiedliche Berufsphasen und Rentenhöhen.

BEISPIELRECHNUNG 1

Studentin der Hebammenwissenschaft · 1.000 € BU-Rente

  • Studentin · Hebammenwissenschaft · 4. Fachsemester
  • Geburtsdatum: 01.05.2003
  • BU-Rente: 1.000 € monatlich
  • Versicherungs- und Leistungsendalter: 67
  • Monatliche Zahlweise
  • Nichtraucherin

14 konkrete Tarifbeispiele

  • 24,35 € / Monat

    Tarif: ERGO Vorsorge – ERGO BU Best (BUV526021Z)

  • 27,56 € / Monat

    Tarif: InterRisk – ABV S-M.A.R.T.

  • 43,87 € / Monat

    Tarif: KlinikRente Swiss Life – KlinikRente.BU 4U (Tarif 136)

  • 46,65 € / Monat

    Tarif: Münchener Verein – Deutsche Handwerker Berufsunfähigkeitsversicherung (56)

  • 55,88 € / Monat

    Tarif: LV 1871 – Golden SBU

  • 57,96 € / Monat

    Tarif: Volkswohl Bund – SBU

  • 58,62 € / Monat

    Tarif: Stuttgarter – BUV-PLUS (Tarif 91)

  • 59,88 € / Monat

    Tarif: Alte Leipziger – SecurAL BV10

  • 60,83 € / Monat

    Tarif: Zurich Dt. Herold – Berufsunfähigkeits-Schutzbrief

  • 64,51 € / Monat

    Tarif: R+V – BU C80 classic pro

  • 66,43 € / Monat

    Tarif: Allianz – BU Premium OBUU (mit AU)

  • 69,60 € / Monat

    Tarif: BarmeniaGothaer – BU26 P Premium (ohne AU)

  • 75,44 € / Monat

    Tarif: Dialog – SBU-professional

  • 75,71 € / Monat

    Tarif: VPV – SBU Familie

BEISPIELRECHNUNG 2

Angestellte Hebamme · 2.000 € BU-Rente

  • Angestellte · Hebamme
  • Geburtsdatum: 01.05.1998
  • BU-Rente: 2.000 € monatlich
  • Versicherungs- und Leistungsendalter: 67
  • Monatliche Zahlweise
  • Nichtraucherin

14 konkrete Tarifbeispiele

  • 100,76 € / Monat

    Tarif: KlinikRente Swiss Life – KlinikRente.BU (Tarif 134)

  • 104,38 € / Monat

    Tarif: Münchener Verein – Deutsche Handwerker Berufsunfähigkeitsversicherung (56)

  • 119,47 € / Monat

    Tarif: ERGO Vorsorge – ERGO BU Best (BUV526021Z)

  • 120,60 € / Monat

    Tarif: AXA – ALVSBV

  • 120,76 € / Monat

    Tarif: Volkswohl Bund – SBU

  • 125,22 € / Monat

    Tarif: LV 1871 – Golden SBU Familie

  • 131,31 € / Monat

    Tarif: Zurich Dt. Herold – Berufsunfähigkeits-Schutzbrief

  • 136,48 € / Monat

    Tarif: R+V – BU C80 classic pro

  • 140,15 € / Monat

    Tarif: Nürnberger – BU4Future aktiv Komfort (SBU3310DC)

  • 140,70 € / Monat

    Tarif: Allianz – BU Premium OBUU (mit AU)

  • 144,58 € / Monat

    Tarif: Continentale – PremiumBU PBU

  • 152,72 € / Monat

    Tarif: uniVersa – 7407 SBU Exklusiv

  • 155,87 € / Monat

    Tarif: BY die Bayerische – BU PROTECT

  • 161,10 € / Monat

    Tarif: Stuttgarter – BUV-PLUS (Tarif 91)

Berechnungsstand: 24.09.2026. Musterberechnungen, keine individuellen Angebote. Beiträge und Angebote können sich ändern; maßgeblich sind die bei Abschluss gültigen Beiträge, Versicherungsbedingungen und die individuelle Risikoprüfung. Der Zahlbeitrag kann sich bis zum jeweiligen Tarif- beziehungsweise Maximalbeitrag erhöhen. Ein niedriger Zahlbeitrag bedeutet nicht automatisch, dass der Tarif für die persönliche Situation am besten geeignet ist.

PERSÖNLICHE BERATUNG

So kommst du zu einer passenden Entscheidung

01

Kostenfreier Beratungstermin

Ich kläre mit dir deine Tätigkeit, Ziele, bestehende Absicherung und mögliche Gesundheitsthemen.

02

Aufbereitung und Vergleich

Bei Bedarf bereite ich deine Gesundheitshistorie auf und frage anonym bei bis zu 15 Versicherern an.

03

Passende Lösung auswählen

Gemeinsam vergleichen wir Annahme, Bedingungen, Nachversicherung und Beiträge – nicht nur den günstigsten Preis.

KOSTENFREIER BU-RATGEBER

10 Tipps zur Berufs­unfähigkeits­versicherung für Hebammen

Du möchtest dich zunächst selbst informieren? In meinem kostenfreien Ratgeber erfährst du, worauf du beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung achten solltest.

BU-Ratgeber für Hebammen mit 10 Tipps zur Berufsunfähigkeitsversicherung
  • Welche Vertragsbedingungen wirklich wichtig sind
  • Wie du Gesundheitsfragen sorgfältig vorbereitest
  • Warum nicht allein der günstigste Beitrag entscheidet
  • Was bei Nachversicherung und späteren Erhöhungen wichtig ist

Der Ratgeber gibt dir eine erste Orientierung. Welche Absicherung zu deiner Tätigkeit und Gesundheitshistorie passt, muss anschließend individuell geprüft werden.

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HÄUFIGE FRAGEN

FAQ zur BU für Hebammen

Eine private BU kann deine persönliche Einkommenslücke absichern. Viele Tarife leisten bei einer Berufsunfähigkeit von mindestens 50 Prozent mit einem vereinbarten Prognosezeitraum, häufig sechs Monaten. Maßgeblich sind die versicherte Tätigkeit und die konkreten Vertragsbedingungen; im Studium ist die Tätigkeitsdefinition besonders zu prüfen.

Die Modellrechnungen vom 24.09.2026 zeigen 24,35 Euro monatlichen Zahlbeitrag mit 36,90 Euro zugehörigem Maximalbeitrag für eine Hebammenstudentin mit 1.000 Euro BU-Rente sowie 100,76 Euro mit 157,43 Euro für eine angestellte Hebamme mit 2.000 Euro BU-Rente. Es besteht keine Preis-, Annahme- oder Leistungsgarantie. Dein Beitrag hängt von Tätigkeit, Alter, BU-Rente, Laufzeit, Gesundheitszustand und Tarif ab.

Hebammen gehören grundsätzlich nicht zu einem ärztlichen oder apothekerlichen Versorgungswerk. Relevant ist insbesondere die gesetzliche Rentenversicherung. Ob und in welcher Höhe eine Erwerbsminderungsrente besteht, muss individuell geprüft werden.

Neben der konkreten Tätigkeit sind Umorganisationsregelungen, Personalverantwortung, die wirtschaftliche Angemessenheit der BU-Rente und die Trennung zwischen privatem Einkommen und betrieblichen Kosten wichtig.

Eine anonyme Risikovoranfrage kann sinnvoll sein, wenn Vorerkrankungen, Behandlungen, Medikamente oder unklare Einträge bestehen. Aufbereitete Unterlagen ermöglichen unverbindliche Rückmeldungen verschiedener Versicherer vor einem Antrag. Eine Annahme oder ein bestimmtes Ergebnis ist damit nicht garantiert.

DEIN NÄCHSTER SCHRITT

Welche BU passt zu deiner Tätigkeit als Hebamme?

In der kostenlosen Beratung klären wir, welcher BU-Schutz zu deiner Tätigkeit, deinem Einkommen und deiner persönlichen Situation passt.

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