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Berufsunfähigkeits­versicherung für Ärzte und Medizinstudenten

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Speziell für Ärzte
Philipp Gaspar PVG Finanzen Versicherungsmakler Beratung Berufsunfähigkeitsversicherung
Philipp Gaspar – BU-Experte für Ärztinnen und Ärzte

Du kümmerst dich um die Gesundheit deiner Patienten. Aber wer kümmert sich um dich? Wir helfen dir dabei, deine eigene Arbeitskraft richtig abzusichern — unabhängig, transparent und kostenfrei. Dafür vergleichen wir die Angebote von bis zu 40 Versicherern und mehr als 90 BU-Tarifen speziell für Tierärztinnen und Tierärzte.

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Das Wichtigste im Überblick

Philipp Gaspar unabhängiger Versicherungsmakler für Berufsunfähigkeitsversicherung für Apotheker
Philipp Gaspar – Experte Berufsunfähigkeitsversicherung

Aktualisiert am 16.05.2026

Berufsunfähigkeits­versicherung (BU) für Ärztinnen und Ärzte

Wie wichtig eine private Berufsunfähigkeitsversicherung für Ärztinnen und Ärzte wirklich sein kann, zeigt das Beispiel von Maria Müller. Maria ist 38 Jahre alt und Fachärztin für Anästhesiologie. Über Jahre arbeitet sie im Schichtdienst, übernimmt hohe Verantwortung im Klinikalltag und funktioniert — wie viele Ärztinnen und Ärzte — oft über ihre eigenen Grenzen hinaus.

Unregelmäßige Arbeitszeiten, permanenter Stress, emotionale Belastung und chronische Übermüdung hinterlassen Spuren. Was zunächst mit Erschöpfung beginnt, entwickelt sich schleichend weiter:

Ihr behandelnder Arzt bescheinigt eine Berufsunfähigkeit von voraussichtlich mehr als sechs Monaten.

Zum Glück hatte sie bereits zu Beginn ihrer Assistenzzeit eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen — zu einem Zeitpunkt, an dem gesundheitliche Vorerkrankungen noch kein Thema waren. Dadurch erhält sie heute eine monatliche BU-Rente und hat die finanzielle Sicherheit, sich vollständig auf ihre Behandlung und Genesung konzentrieren zu können.

Gerade im ärztlichen Beruf werden psychische Belastungen häufig unterschätzt. Dabei gehören Burn-out, Depressionen und stressbedingte Erkrankungen inzwischen zu den häufigsten Ursachen für eine Berufsunfähigkeit.

Inhaltsverzeichnis

Berufsunfähigkeits­versicherung für Ärzte trotz Versorgungswerk

Philipp Gaspar unabhängiger Versicherungsmakler für Berufsunfähigkeitsversicherung für Apotheker
Philipp Gaspar – Experte für Berufsunfähigkeitsversicherungen

aktualisiert am 15. Januar 2025 Lesezeit: 7 Min.

Vergleich Berufsunfähigkeitsversicherung für Medizinstudenten und Ärzte
Auch als Ärztin oder Arzt kann man aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls berufsunfähig werden. Daher ist der frühzeitige Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll.

Warum das Versorgungswerk alleine oft nicht ausreicht. Viele Ärztinnen und Ärzte verlassen sich zunächst auf die Absicherung über das berufsständische Versorgungswerk.

💡 Was viele nicht wissen:
Die Voraussetzungen für Leistungen sind dort meist deutlich strenger als bei einer privaten BU-Versicherung.

Kannst du zum Beispiel deine Tätigkeit als Chirurg nicht mehr wahrnehmen, aber z.B. als Dozent angehende Fachärzte unterrichten oder in der Forschung als Berater tätig sein, dann wird das Versorgungswerk dir keine Rente wegen Berufs­unfähig­keit zahlen. Nachfolgend findest du einen Auszug aus der Satzung der Landesärztekammer Hessen.

➜ 💡 Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung leistet bereits ab 50 Prozent Berufsunfähigkeit.

Entscheidend ist dabei: Wenn du deinen zuletzt ausgeübten Beruf als Ärztin oder Arzt nicht mehr zu 50 % ausüben kannst bekommst du die versicherte BU-Rente. Ob theoretisch noch eine andere ärztliche Tätigkeit möglich wäre, spielt dabei keine Rolle.

Wer infolge seiner körperlichen oder geistigen Kräfte seinen Beruf als Arzt oder Ärztin nicht mehr ausüben kann und seine gesamte ärztliche Tätigkeit eingestellt hat, hat als Mitglied des Versorgungswerkes Anspruch auf Berufs­unfähig­keitsrente.

Als ärztliche Tätigkeit gilt beim Antrag auf Berufs­unfähig­keitsrente jede Tätigkeit, zu deren Ausübung ein abgeschlossenes Medizinstudium ganz oder teilweise Voraussetzung ist.“ (Quelle Landesärztekammer Hessen)

Auszug aus der Ärzteversorgung Landesärtzekammer Hessen

Wichtiger Hinweis:

Als vollständig berufsunfähig gilt man als Ärztin und Arzt nur dann, wenn eine jegliche denkbare ärztliche Tätigkeit nicht mehr möglich ist.

Es reicht also nicht aus, das man die bisherige Tätigkeit als Ärztin und Arzt nicht mehr ausüben kann, da man laut Satzung auch auf andere ärztliche Tätigkeiten verwiesen werden kann.

Vergleich BU-Rente Versorgungswerk vs. BU-Rente Versicherung

In dem nachfolgenden Vergleich bzw. der Gegenüberstellung sind die wichtigsten Unterschiede zwischen dem Versorgungswerk für Ärzte und den privaten Versicherern zusammengefasst.
vergleich versorgungswerk und private BU-Versicherung ärzte

Worauf sollten Ärzte bei einer Berufsunfähigkeits­versicherung achten

1. Die Gesundheitsfragen unbedingt richtig beantworten

Eine saubere und wahrheitsgemäße Beantwortung der Gesundheitsfragen ist mitunter der wichtigste Schritt beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung.

Mein Tipp: Orientiere dich bei der Beantwortung der Gesundheitsfragen einfach an den 5 W´s.

1. Was war die Ursache bzw. der Grund für den Arztbesuch?
2. Wann sind Beschwerden erstmals aufgetreten?
3. Für wie lange?
4. Welche Behandlung/Therapie wurde durchgeführt?
5. Seit wann besteht behandlungs-& beschwerdefrei?

Solltest du vor dem Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung bereits wissen, das du wahrscheinlich die ein oder andere Gesundheitsfrage mit „Ja“ beantworten musst, ist es ratsam und sinnvoll bevor du eine BU-Versicherung abschließt zuerst eine anonyme Risikovoranfrage bei verschiedenen Versicherungsgesellschaften zu stellen.

Grundlage für die Höhe deiner Berufsunfähgikeitsrente ist dein Gehalt als Ärztin und Arzt zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses. Es gilt die Faustregel, dass du ca. 75-80 Prozent deines Nettoeinkommens absichern solltest.

Experten-Tipp: Schreibe deine monatlichen beziehungsweise jährlichen Ausgaben detailliert auf. Halte dabei fest, welche laufenden Ausgaben trotz einer Berufs­unfähig­keit bestehen bleiben.

Vergiss dabei bitte nicht, das bei einer Berufs­unfähig­keit keine weiteren Beitragszahlungen in das Versorgungswerk erfolgen.

Achte als Ärztin und Arzt beim Abschluss deiner Berufs­unfähig­keitsversicherung darauf, das sich die Vertragslaufzeit am gesetzlichen Renteneintrittsalter für meisten daher bis zum 67. Lebensjahr orientiert. Denn erfahrungsgemäß steigen Erkrankungen mit zunehmendem Alter. Nur so vermeidest du als Ärztin und Arzt später mögliche Einkommenslücken.

Denn auch wenn eine kürzere Vertragslaufzeit z.B. bis zum 60. Lebensjahr deinen monatlichen Beitrag für deine BU-Versicherung um bis zu 40 % reduziert, ist die Beitragsersparnis zu gering, um die Lücke zwischen 60. und 67.Lebensjahr mit den eingesparten Beiträgen auszugleichen.

Gerade Ärztinnen und Ärzte mit einer eigenen Praxis sollten einen besonderen Blick auf die Formulierung der sog. Umorganistationsklausel werfen. In den Versicherungsbedingungen sollte grundsätzlich auf eine Umorganisation der Praxis verzichtet werden.

Da die Kaufkraft der anfangs versicherten BU-Rente über die Jahre aufgrund der Inflation sinkt, ist es sinnvoll als Ärztin und Arzt beim Abschluss einer Berufs­unfähig­keitsversicherung darauf zu achten, dass eine jährliche dynamische Anpassung an die sich verändernden Lebensumstände vertraglich möglich ist.

Durch eine sog. Beitragsdynamik steigt die versicherte Berufs­unfähig­keitsrente jährlich um einen vereinbarten prozentualen Betrag (z.B. 3% oder 5%).

Auch ist es wichtig, dass umfassende Nachversicherungsgarantien Bestandteil des BU-Vertrags sind. Dabei wird zwischen Nachversicherungsgarantien mit und ohne Ereignis unterschieden.

Nachversicherungsgarantien ohne Ereignis bieten den Vorteil, dass du deine BU-Rente meist in den ersten 5 Vertragsjahren erhöhen kannst, ohne dass ein Ereignis vorliegen muss.

Bei Nachversicherungsgarantien mit Ereignis ist die Erhöhung der Berufsunfähigkeitsrente an bestimmte, im Vertrag gelistete Ereignisse gebunden. Dazu gehören beispielsweise eine Heirat, Gehaltserhöhungen, die Geburt oder Adoption eines Kindes, Immobilienerwerb oder die Gründung einer eigenen Praxis. Vorteil ist, dass die Nachversicherungsgarantie an keine weitere Gesundheitsprüfung/Risikoprüfung gebunden ist.

Berufsunfähigkeits­versicherung für Ärzte – Risikovoranfrage

Bevor du eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, empfehle ich dir eine sog. anonyme Risikovoranfrage bei verschiedenen Anbietern durchführen zu lassen.

➜ Was ist eine anonyme Risikovoranfrage?

Getreu meinem Beratungsansatz ➜💡 Erst anonym prüfen, dann gezielt vergleichen unterstütze ich dich mit meiner Erfahrung aus 13 Jahren und mehr als 1.500 durchgeführten Risikovoranfragen. So finden wir gemeinsam heraus:

So funktioniert’s: Sende mir einfach eine E-Mail mit dem Stichwort: „Risikovoranfrage“ an: info@pvg-finanzen.de

Anschließend erhältst du alle weiteren Informationen sowie das Formular zur anonymen BU-Risikovoranfrage. Alternativ kannst du auch mit einem Klick auf PDF Icon das Formular runterladen.

Die Psyche ist die häufigste Ursachen die bei Ärzten zu einer Berufs­unfähig­keit führt

Als Ärztin oder Arzt trägst du täglich Verantwortung für andere Menschen — oft unter enormem Druck. Nachtdienste, Rufbereitschaften, lange Arbeitszeiten und permanente Konzentration gehören für viele Mediziner zum Alltag. Häufig bleibt kaum Zeit für Erholung oder einen echten Ausgleich. Genau diese dauerhafte Belastung kann langfristig Spuren hinterlassen. Was oft schleichend beginnt mit:

entwickelt sich bei vielen Ärztinnen und Ärzten irgendwann zu ernsthaften psychischen Erkrankungen.

Was sind die Ursachen für eine Berufsunfähigkeit als Arzt

1. Psychische Erkrankungen: Psychische Belastungen gehören zu den häufigsten Ursachen für Berufsunfähigkeit bei Ärztinnen und Ärzten.

Der tägliche Umgang mit Notfällen, emotionalen Entscheidungen und hoher Verantwortung hinterlässt oft über Jahre hinweg Spuren.

2.Erkrankungen des Bewegungsapparates: Die Arbeit in der Klinik ist körperlich extrem belastend.

Viele Mediziner:innen funktionieren über Jahre — bis der Körper oder die Psyche irgendwann klare Grenzen setzt. Deshalb zählen psychische Erkrankungen heute zu den häufigsten Ursachen für eine Berufsunfähigkeit bei Ärztinnen und Ärzten. Gerade im medizinischen Beruf wird oft unterschätzt, wie wichtig eine frühzeitige Absicherung der eigenen Arbeitskraft wirklich ist.

Wahrscheinlichkeit einer Berufsunfähigkeit am Beispiel einer Ärztin für Innere Medizin

Das nachfolgende Beispiel veranschaulicht die Wahrscheinlichkeit bzw. das persönliche Risiko einer Berufsunfähigkeit.

Wahrscheinlichkeit einer Berufsunfähigkeit Arzt
Quelle: Continentale Angebotsprogramm

Beispiele: So kann eine Berufsunfähigkeit im Medizinberuf entstehen

Fall 1: Burn-out im Klinikalltag - „Ich funktionierte nur noch.“

Maria, 38, Fachärztin für Anästhesiologie, arbeitet seit Jahren im Schichtdienst. Permanente Überstunden, hohe Verantwortung und Schlafmangel führen schleichend zu Erschöpfung, Konzentrationsproblemen und Depressionen

Die Diagnose:
Burn-out mit mittelgradiger Depression.

➔ Eine Rückkehr in den Klinikalltag ist vorerst nicht mehr möglich.

Fall 2: Bandscheibenvorfall nach Jahren im OP - „Nach jeder OP wurden die Schmerzen stärker.“

Daniel, 41, Orthopäde, verbringt täglich viele Stunden im OP. Anfangs ignoriert er die Rückenschmerzen — bis längeres Stehen kaum noch möglich ist.

Die Diagnose:
Bandscheibenvorfall der Lendenwirbelsäule.

➔ Operieren und lange Klinikdienste sind dauerhaft nicht mehr durchführbar.

Fall 3: Tremor bei einer Chirurgin „Meine Hände waren plötzlich nicht mehr ruhig genug.“

Sophie, 35, Fachärztin in der Chirurgie, bemerkt erstmals ein feines Zittern in den Händen. Anfangs kaum sichtbar — später auch bei Routineeingriffen spürbar.

Die Diagnose:
essentieller Tremor.

➔ Gerade in operativen Fachrichtungen können bereits kleine motorische Einschränkungen das berufliche Aus bedeuten.

Fall 4: Depression während der Assistenzarztzeit „Irgendwann ging gar nichts mehr.“

Felix, 31, Assistenzarzt in der Inneren Medizin, arbeitet regelmäßig über 60 Stunden pro Woche. Schlafmangel, emotionaler Druck und fehlende Erholung führen zu schwerer Erschöpfung.

Die Diagnose:
depressive Episode mit Angststörung.

➔ An geregeltes Arbeiten im Klinikalltag ist vorerst nicht mehr zu denken.

Die BU und die Altersvorsorge zu kombinieren — wirklich sinnvoll für Ärzte?

Du als Medizinstudent oder Ärztinn und Arzt in Weiterbildung kennst diese Situation wahrscheinlich: Im Beratungsgespräch wird dir als die „ideale Komplettlösung“ empfohlen, die Berufsunfähigkeitsversicherung direkt mit einer Altersvorsorge zu kombinieren — zum Beispiel mit:

Und auf den ersten Blick klingt das durchaus sinnvoll. Denn die Vorteile wirken zunächst attraktiv. Wird die BU mit einer Altersvorsorge kombiniert, ist der reine BU-Beitrag häufig etwas günstiger als bei einer selbstständigen Berufsunfähigkeitsversicherung.

Zusätzlich kann eine Kombination mit einer Rürup-/Basisrente steuerliche Vorteile bieten: Die Beiträge lassen sich häufig vollständig steuerlich geltend machen. Gerade für Ärztinnen und Ärzte mit steigendem Einkommen klingt das zunächst interessant. Der entscheidende Punkt wird in vielen Beratungen allerdings kaum angesprochen. Der beste BU-Versicherer ist nicht automatisch auch der beste Anbieter für deine Altersvorsorge.

Und genau hier beginnt häufig das eigentliche Problem. Denn viele kombinierte Lösungen haben:

Das bedeutet: Du sparst möglicherweise etwas beim BU-Beitrag — verlierst aber gleichzeitig über Jahre oder Jahrzehnte erhebliche Summen bei deiner Altersvorsorge. Oder umgekehrt: Die Altersvorsorge ist solide aufgebaut, dafür sind die BU-Bedingungen für dich als Ärztin und Arzt nicht optimal.

Gerade Ärzte brauchen langfristig flexible Lösungen. Denn dein Berufsweg entwickelt sich oft dynamisch:

Und genau deshalb lohnt es sich häufig, BU und Altersvorsorge getrennt voneinander zu betrachten — statt vorschnell eine Kombilösung abzuschließen. Denn am Ende geht es nicht darum, irgendeine Lösung zu haben. Sondern eine, die wirklich zu deinem medizinischen Karriereweg passt.

Experten Tipp:

Daher lautet meine persönliche Empfehlung die Berufsunfähigkeitsversicherung und die Altersvorsorge nicht in einem Vertrag zu kombinieren sondern von einander zu trennen. So ist man flexibler und fährt deutlich günstiger.

Wann leistet die private Berufs­unfähig­keitsversicherung für Ärzte

Viele Ärztinnen und Ärzte glauben zunächst: „Solange ich irgendwie noch arbeiten kann, bekomme ich sowieso keine Leistung.“ Genau das ist einer der größten Irrtümer beim Thema Berufsunfähigkeit. Denn eine gute private Berufsunfähigkeitsversicherung leistet häufig deutlich früher, als viele denken.

➜💡 Entscheidend ist nicht, ob du überhaupt noch arbeiten kannst, sondern ob du deinen zuletzt ausgeübten ärztlichen Beruf noch ausüben kannst.

Eine private BU zahlt in der Regel bereits dann, wenn du deine Tätigkeit als Ärztin oder Arzt voraussichtlich für mindestens sechs Monate zu mindestens 50 Prozent nicht mehr ausüben kannst. Das bedeutet: Schon teilweise Einschränkungen können ausreichen.

Wichtig: ➜💡 Die private BU kann dich nicht einfach auf eine andere ärztliche Tätigkeit verweisen.

Das bedeutet: Wenn du deinen konkreten Berufsalltag — beispielsweise im OP, Schichtdienst oder in einer hochbelastenden Fachrichtung — gesundheitlich nicht mehr bewältigen kannst, ist das entscheidend.

Und nicht die theoretische Frage, ob du noch irgendeine andere ärztliche Tätigkeit ausüben könntest. Genau darin liegt einer der größten Unterschiede zum ärztlichen Versorgungswerk.

Was passiert finanziell bei längerer Krankheit?

Wenn du angestellt bist, erhältst du zunächst für sechs Wochen weiterhin dein Gehalt durch deinen Arbeitgeber. Danach endet die Lohnfortzahlung. Ab dem 43. Krankheitstag springt bei gesetzlich versicherten Ärztinnen und Ärzten die Krankenkasse mit dem Krankengeld ein.

➜💡 Das Problem: Das Krankengeld liegt meist deutlich unter dem bisherigen Einkommen — besonders bei Ärzt:innen mit höherem Verdienst. Darüberhinaus endet endet der Anspruch auf das Krankengeld spätestens nach 78 Wochen. Das Krankengeld beträgt vereinfacht:

Wenn du als Ärztin und Arzt privat versichert bist, dann hast du sehr wahrscheinlich ein privates Krankentagegeld im besten Fall in gleicher Höhe wie dein Nettoeinkommen mit abgeschlossen, welches ebenfalls ab dem 43. Tag einer Krankschreibung leistet. Was viele allerdings nicht wissen:

Das private Krankentagegeld endet in der Regel mit der Feststellung der Berufsunfähigkeit.

Und genau ab diesem Zeitpunkt wird die private Berufsunfähigkeitsversicherung existenziell wichtig. Denn sie sorgt dafür, dass dein Einkommen auch dann abgesichert bleibt, wenn du deinen ärztlichen Beruf langfristig nicht mehr ausüben kannst.

Experten Tipp:

Da die Lücke ab dem 43. Tag bei privat versicherten angestellten Ärzten oder Ärztinnen im Faller einer Arbeitsunfähigkeit 100% ist, sollte über das Krankentagegeld mindestens das monatliche Nettoeinkommen versichert sein.

Ebenfalls zu berücksichtigen ist das der Arbeitgeberzuschuss zur PKV nach den 6 Wochen Lohnfortzahlung wegfällt. Prüfe daher als Ärztin und Arzt regelmäßig die Höhe deines versicherten Krankentagegeldes.

Um dir als Ärztin und Arzt einen ersten Überblick zu verschaffen auf welche Punkte du beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung achten solltest, habe ich diesen Ratgeber mit 10 hilfreichen Tipps geschrieben, damit du in deinem Beruf bestens versichert bist.

Gerne kannst du meinen Ratgeber kostenfrei anfordern. Klicke dazu einfach auf den Button

Berufsunfähigkeits­versicherung für Medizinstudenten - Einsteiger Tarife

Es besteht die Möglichkeit bei einigen Versicherern als Medizinstudentin und Medizinstudent auch einen Starter oder Einsteiger BU-Tarif abzuschließen. Der Vorteil während dieser Startphase ist, das in der Regel innerhalb der ersten 5 Vertragsjahre der monatlich zu zahlende Beitrag um bis zu 50% reduziert ist gegenüber dem „normalen Beitrag“ und sich dann z.B. schrittweise ab dem fünften Jahr jährlich um weitere 3 bis 5 Jahre erhöht. Es gibt auch Varianten bei denen der Beitrag nicht schrittweise angehoben wird, sondern nach 5 Jahren einmalig für die restliche Vertragsdauer.

Fazit: So interessant diese Möglichkeit auch ist, so sollte man beachten, das ein Starter bzw. Einsteiger BU-Tarif im Vergleich zu einem regulären bzw. klassischen Tarif über die gesamte Vertragslaufzeit teurer ist.

Experten Tipp:

Während der sog Startphase bekommst du als Medizinstudent:in trotz stark vergünstigter Anfangsbeiträge 100% Versicherungsschutz und somit auch auch die volle vertraglich vereinbarte BU-Rente sollte es zu einem Leistungsfall kommen.

BU-Versicherung für Ärzte mit verkürzten Gesundheitsfragen

Die HDI Versicherung bietet die Möglichkeit an, für Ärztinnen und Ärzte und auch Medizinstudentinnen und Medizinstudenten mit bestandenem Physikum, eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit verkürzten Gesundheitsfragen abzuschließen.

Es können anfänglich maximal 2.500€ monatliche BU-Rente versichert werden. Bei Medizinstudentinnen und Medizinstudenten liegt die zu Vertragsbeginn maximal versicherbare BU-Rente bei 2.000€ monatlich. Ein Vorteil der verkürzten Antragsfragen liegt darin, das du zum einen keine Angaben machen musst zu:

Der große Vorteil sind aber ganz klar die vereinfachten Gesundheitsfragen gegenüber regulären BU-Anträgen. Es werden keine Fragen wie sonst üblich gestellt zu:

Die Gesundheitsfragen der HDI für Ärzte und Medizinstudenten

Die HDI möchte grundsätzlich wissen, ob man in den letzten 3 Jahren in Behandlung bei den nachfolgenden Fachärzten war oder derzeit ist:

Zusätzlich wird gefragt ob in den letzten 3 Jahren wegen einer Erkrankung des Bewegungsapparates mehr als 12 Behandlungen beim Therapeuten (Physiotherapeut, Ergotherapeut, Osteopath, Chiropraktiker) verordnet wurden.

HDI-Aktion Berufsunfähigkeitsversicherung mit verkürzten Gesundheitsfragen für Apotheker
verkürzte Gesundheitsfragen der HDI für Ärzte und Medizinstudenten

Auch wird gefragt ob folgende Erkrankungen ärztlich festgestellt wurden, wie z.B.: ein Hirntumor, eine Krebserkrankung, Diabetes, eine HIV-Infektion, Multiple Sklerose, Epilepsie, Rheuma, Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn oder ein Schlaganfall? Und war man in den letzten 2 Jahren länger als zwei Wochen durchgehend aus gesundheitlichen Gründen außer Stande, die berufliche Tätigkeit auszuüben, oder wird aktuell die berufliche Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen eingeschränkt ausgeübt?

Fazit zu den Gesundheitsfragen für Ärzte und Medizinstudenten

Die verkürzten Gesundheitsfragen bieten sich zum einen für Ärzte und Medizinstudenten an, die eine etwas umfangreichere Gesundheitshistorie haben. Denn wie bereits im Abschnitt zuvor erwähnt, werden etliche Erkrankungen/Diagnosen und Beschwerden die sonst im Rahmen der üblichen Gesundheitsfragen anderer Versicherer anzugeben wären nicht abgefragt.

Ein weiterer Vorteil ist das konkret nach ist man derzeit oder war man in den letzten 3 Jahren in Behandlung gefragt wird und nicht wie der ein oder andere Versicherer nach bestehen oder bestanden in den letzten 3 Jahren Krankheiten, Unfallfolgen oder körperliche Schäden…. Diese Formulierung der Fragestellung kann einen feinen aber großen Unterschied machen. Zum anderen für alle die Risikozuschläge von 25% -100% auf Grund risikoreicherer Hobbies vermeiden möchten oder eventuell nur aufgrund ihres Hobbies keinen Versicherungsschutz bekommen würden.

Warum du dich für eine kostenfreie Beratung entscheiden solltest?

Wenn du eine Berufsunfähigkeitsversicherung ohne eine Beratung abschließt besteht das Risiko Fehler zu machen.

Genau aus diesem Grund profitierst du von über 13 Jahren Expertise in der Beratung zur BU-Versicherung.

Egal ob du Medizinstudent:in oder approbierte Ärztin und Arzt bist, ich helfe dir die richtige BU-Versicherung zu finden und die 5 größten Fehler zu vermeiden, die 99% beim Abschluss einer BU-Versicherung ohne eine fundierte Beratung machen.

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Das sind deine Vorteile:

Was kostet eine Berufsunfähigkeits­versicherung für Ärzte?

Die Kosten einer Berufs­unfähig­keitsversicherung für Ärztinnen und Ärzte, sowie Medizinstudentinnen und Medizinstudenten hängen von etlichen Faktoren ab, aber maßgeblich vom Alter, der Vertragslaufzeit, der Höhe der gewünschten Berufs­unfähig­keitsrente und vom Gesundheitszustand.

Vorerkrankungen können beispielsweise den Beitrag für die Berufs­unfähig­keitsversicherung erhöhen oder alternativ zu einem Ausschluss der Erkrankung vom Versicherungsschutz führen. Grundsätzlich gibt es bei der Auswahl der Anbieter und Tarife deutliche Preisunterschiede deshalb lohnt es sich zu ver­gleichen. Hier einige Beispiele:

Assistenzarzt/ärztin - Innere Medizin

26-jährige(r), angestellt, 2.000€ BU-Rente, bis zum 67. Lebensjahr.

Assistenzarzt/ärztin - Innere Medizin & Kardiologie

29-jährige(r), angestellt, 2.500€ BU-Rente, bis zum 67. Lebensjahr.

Facharzt/ärztin - Anästhesie & Intensivmedizin

32-jährige(r), angestellt 3.500€ BU-Rente, bis zum 67. Lebensjahr.

Facharzt/ärztin - Augenheilkunde

35-jährige(r), angestellt 4.000€ BU-Rente, bis zum 67. Lebensjahr.

Test: Die beste BU-Versicherung für Ärztinnen und Ärzte

Wer sich als Ärztin oder Arzt mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung beschäftigt, merkt schnell: Der Markt ist unübersichtlich. Fast jeder Versicherer wirbt mit: „Top-Schutz“ „Testsieger“ oder „exzellenten Leistungen“.

Was viele Ärztinnen und Ärzte bei BU-Tests unterschätzen Ein „Testsieger“ bedeutet nicht automatisch dass der Tarif auch wirklich zu deiner persönlichen Situation passt. Ein BU-Tarif mit Bestnote kann trotzdem ungeeignet für dich sein — während ein anderer Versicherer deutlich bessere Bedingungen für deine persönliche Situation bietet.

Besonders wichtig für Ärzte im Klinikalltag sind folgende Leistungsmerkmale:

Deshalb gilt: Die „beste“ Berufsunfähigkeitsversicherung für dich als Ärztin unf Arzt findest du nicht über die zahlreichen Testsiegel in den Angeboten der Versicherer.

Jedoch kann ein Blick in das Rating aus 2025 des Institut für Vorsorge und Finanzplanung welches insgesamt 68 BU-Tarife von 43 Versicherungsgesellschaften analysiert hat — darunter auch speziell für medizinische Berufe eine erste Orientierung bieten. Bewertet wurden unter anderem:

Welche Versicherer sind für Ärzte und Medizinstudenten zu empfehlen

Auch wenn die nachfolgenden Anbieter besonders gute Bedingungen für deine ärztliche Tätigkeit haben, lautet mein Empfehlung dich nicht nur auf einen Anbieter bzw. Versicherer zu konzentrieren. Sondern mehrere Anbieter mit einander zu vergleichen, um so den Versicherer herauszufiltern, welcher am besten zu den eigenen individuellen und persönlichen Anforderungen passt.

Gerade wenn du innerhalb der letzten 3 oder 5 Jahre bei Ärzten warst, empfehle ich dir unbedingt bevor du dich für einen Anbieter entscheidest und eine BU-Versicherung abschließt, eine sog. anonyme Risikovoranfrage durchführen zu lassen. So erfährst du zu welchen Konditionen du eine BU-Versicherung bekommen kannst.

Denn selbst vermeintlich harmlose Diagnosen wie: – Rückenbeschwerden Allergien Hauterkrankungen Verspannungen psychische Belastungen können zu:


Wir unterstützen dich mit unserer Erfahrung aus mehr als 1.500 durchgeführten Risikovoranfragen in den letzten 13 Jahren sehr gerne dabei das Formular zur Risikovoranfrage und die dort gestellten Gesundheitsfragen richtig auszufüllen. ➜ Sende uns gerne eine E-Mail mit dem Stichwort „Risikovoranfrage“ an info@pvg-finanzen.de

Alte Leipziger SecurAL (BV10) BU-Versicherung – bietet Medizinstudenten und Ärzten einen umfassenden BU-Schutz

HDI EGO Top BV25 BU-Versicherung – bietet Medizinstudenten und Ärzten einen ausgezeichneten BU-Schutz

LV1871 Golden SBU – bietet Medizinstudenten und Ärzten einen umfassenden BU-Schutz

Baloise BU-Versicherung – bietet Medizinstudenten und Ärzten einen sehr gute Absicherung

Allianz Premium BU-Versicherung – bietet Medizinstudenten und Ärzten einen ausgezeichneten Leistungsumfang

Canada Life

Canada Life SBU – bietet Medizinstudenten und Ärzten einen umfassenden sehr guten BU-Schutz

FAQ`s zur BU-Versicherung Ärzte

Die häufigsten Fragen und Antworten zur Berufsunfähigkeitsversicherung für Ärzte

Ja — genau das unterschätzen viele Ärzte.


Das Versorgungswerk zahlt in der Regel erst dann eine Rente, wenn du deinen Beruf vollständig nicht mehr ausüben kannst — also zu nahezu 100 Prozent berufsunfähig bist.


Die private Berufsunfähigkeitsversicherung leistet dagegen bereits ab 50 Prozent Berufsunfähigkeit.


Gerade bei psychischen Erkrankungen, Burn-out, Rückenproblemen oder neurologischen Einschränkungen kann das einen enormen Unterschied machen.

Viele denken zuerst an körperliche Erkrankungen oder Unfälle.


In der Realität führen bei Ärztinnen und Ärzten vor allem psychische Erkrankungen zur Berufsunfähigkeit:


- Burn-out, Depressionen, Angststörungen, stressbedingte Erschöpfung.

Die hohe Verantwortung, Schichtdienste, Schlafmangel und permanente Belastung hinterlassen oft über Jahre Spuren.


Aber auch Erkrankungen des Bewegungsapparats sowie Krebs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind ursächlich für eine BU bei Ärzten.


Je früher, desto besser.


Denn: jüngeres Eintrittsalter = günstigere Beiträge weniger Vorerkrankungen bessere Annahmechancen d.h. weniger bis keine Leistungsausschlüsse oder Zuschläge oft noch keine Frage nach Fachrichtung oder operativer Tätigkeit


Gerade im Studium oder zu Beginn der Assistenzarztzeit bekommst du häufig deutlich bessere Konditionen als später.


Das hängt stark von deiner Lebenssituation ab.


Als Medizinstudent:in reichen häufig zunächst: 1.000 € bis 1.500 € BU-Rente.


Später als Ärztin oder Arzt steigt der Bedarf meist deutlich:


- höhere Lebenshaltungskosten, Immobilien, Familie Praxisplanung


Viele Ärzt:innen benötigen langfristig eher 4.000 € bis 6.000 € monatliche BU-Rente oder mehr.

Dann wird eine sogenannte anonyme Risikovoranfrage besonders wichtig.


Denn selbst vermeintlich harmlose Diagnosen wie: - Rückenbeschwerden Allergien Hauterkrankungen Verspannungen psychische Belastungen können zu:


- Risikozuschlägen


- Leistungsausschlüssen


- oder vereinzelt auch zu Ablehnungen führen.


Deshalb solltest du niemals vorschnell ein Antrag stellen bevor du nicht über die anonyme Risikovoranfrage erfahren hast, welche Versicherung dir einen BU-Schutz zu welchen Konditionen anbietet.

Gerade die Kombination aus einer Basis-/Rürup Rente mit einer BU wirkt als kombinierte Lösungen auf den ersten Blick attraktiv. Aber ist die Kombination automatisch die beste Lösung? Meistens nicht, denn vielfach haben diese Produkte:


- höhere Abschlusskosten und Verwaltungskosten


- sind unflexibeler bei einem finanziellen Engpass


- und du musst deine BU-Rente im Leistungsfall voll versteuern.


Deshalb sollte beides getrennt geprüft werden. Denn in den meisten Fällen ist es sinnvoller, - die BU-Versicherung separat als eingenständige Abischerungslösung auszuwählen und - die Altersvorsorge separat nach Kosten, Flexibilität und Renditechancen zu bewerten.


Fazit: Der beste Versicherer für deine BU ist nicht automatisch auch der beste Anbieter für deine Altersvorsorge.


Gerade für Ärztinnen und Ärzte ist die sogenannte Infektionsklausel einer der wichtigsten Bausteine innerhalb einer Berufsunfähigkeitsversicherung — und gleichzeitig einer der am häufigsten unterschätzten.


Denn: Du musst nicht zwingend körperlich oder psychisch berufsunfähig sein, damit deine berufliche Existenz gefährdet ist. Bereits ein behördliches Tätigkeitsverbot kann dazu führen, dass du deinen Beruf plötzlich nicht mehr ausüben darfst.


Grundlage dafür ist meistens das Infektionsschutzgesetz (IfSG).


Das betrifft insbesondere Ärzte die:


- direkten Patientenkontakthaben


- operativ tätig sind


- invasiv arbeiten


- oder mit infektiösen Materialien in Berührung kommen.


Denn wenn dir das Gesundheitsamt oder eine zuständige Behörde verbietet, weiterhin Patienten zu behandeln oder Operationen durchzuführen, kann deine berufliche Tätigkeit praktisch unmöglich werden — obwohl du körperlich vielleicht noch arbeitsfähig wärst.


Eine gute Infektionsklausel kann im Ernstfall darüber entscheiden, ob deine BU-Versicherung zahlt oder nicht.

Viele unterschätzen: Es geht nicht nur darum, „gar nicht mehr arbeiten zu können“ Das ist einer der größten Irrtümer. Du musst nicht vollständig berufsunfähig sein, damit deine BU-Versicherung leistet.


Die Frage ist: Kannst du deinen zuletzt ausgeübten Beruf noch zu mindestens 50 % ausüben? Entscheidend ist also deine zuletzt ausgeübte ärztliche Fachrichtung bzw. Tätigkeit. Den Versicherer interessiert im Leistungsfall wie sah dein konkreter Berufsalltag zuletzt tatsächlich aus?


Wenn operative Tätigkeiten einen wesentlichen Teil deiner ärztlichen Arbeit ausmachen und du genau diese nicht mehr ausüben kannst, kann das bereits ausreichen, damit deine BU-Versicherung leistet. Das betrifft beispielsweise:


- Chirurginnen und Chirurgen


- Orthopäden


- Neurochirurginnen und Neurochirurgen


- HNO Ärztinnen und Ärzte


- Urologinnenund Urologen


Es geht bei einer BU-Versicherung in erster Linie nicht nur um den günstigsten Beitrag. Entscheidend ist vor allem:

Gerade im Bereich der Berufsunfähigkeitsversicherung unterscheiden sich die Tarife oft deutlich stärker, als viele zunächst vermuten. Ich helfe dir mit meiner kostenfreien Beratung,

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Eine richtige und wahrheitsgemäße Beantwortung der Gesundheitsfragen ist beim Abschluss deiner Berufsunfähigkeitsversicherung von entscheidender Bedeutung. Wie du die Gesundheitsfragen richtig beantwortest und was du genau angeben musst erfährst du im dem Artikel.

Mit Hilfe der Risikovoranfrage bekommst du bereits vor dem Abschluss eine generelle Einschätzung, ob und zu welchen Konditionen eine Berufsunfähigkeitsversicherung möglich ist. So erfährst du welcher Versicherer/Tarif die besten Leistungen und Bedingungen für dich hat.

Mit der Nachversicherungsgarantie ist es möglich, die bestehende Berufs­unfähig­keitsrente zu einem späteren Zeitpunkt bei Eintritt bestimmter Ereignisse zu erhöhen, ohne dass du Gesundheitsfragen beantworten musst.

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