Dread Disease » schwere Krankheiten Versicherung

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Dread Disease Versicherung»Schutz bei schweren Krank­hei­ten

Die Frage ob eine Dread Disease Versicherung – übersetzt schwere Krank­hei­ten Versicherung sinnvoll ist und für wen sie sich lohnt erfahren Sie hier. Denn eine schwere Krankheit kann mit unter Ihre finanzielle Zukunft von einem Moment zum anderen existenziell verändern.

Die Dread Disease Versicherung bietet einen finanziellen Schutz gegen die Folgen schwerer Krank­hei­ten (z.B. Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Koma etc.), sodass Sie sich ganz auf Ihre Genesung konzentrieren können. Denn grundsätzlich kann niemand von sich behaupten, das er vor schweren Krank­hei­ten gefeit ist.

Folgende Vorteile bietet die Dread Disease – schwere Krank­hei­ten Versicherung

  • Weltweiter Versicherungsschutz rund um die Uhr 365 Tage im Jahr
  • Auszahlung der Versicherungssumme nach Erhalt der Diagnose einer schweren Krankheit
  • Einmalige Kapitalauszahlung steht zur freien Verwendung
  • Erhalt der Leistung unabhängig davon ob Sie Ihren Beruf noch ausüben können
  • Finanzierung von Behandlungen und Medikamente welche die GKV nicht übernimmt
  • Umbaumaßnahmen (z.B. Auto, Haus etc.) können mit Hilfe der Versicherungssumme finanziert werden

Häufige Fragen zur Dread Disease – schwere Krank­hei­ten Versicherung



Was ist eine Dread Disease – schwere Krank­hei­ten Versicherung?

Schwere_Krankheiten_Dread_Disease VergleichÜbersetzt wird die Dread Disease Versicherung mit schwere Krank­hei­ten Versicherung. Allerdings ist dieser Begriff irreführend, weil nicht nur schwere Krank­hei­ten versichert werden können, sondern auch die Folgen schwerer Unfälle sowie Herzinfarkt und Schlaganfall.

Die Dread Disease – schwere Krank­hei­ten Versicherung zahlt anders als eine BU-Versicherung welche eine monatliche Rente vorsieht, bei Diagnose einer schwereren Krankheit eine vertraglich vereinbarte Versicherungssumme als Einmalzahlung. Da das Krankheitsbild in den Bedingungen des Anbieters genau definiert ist, gibt es kaum Anlass für rechtliche Auseinandersetzungen.

Wer die Diagnose erhält, an einer schweren Krankheit zu leiden und die im Vertrag genannten Voraussetzungen erfüllt, erhält die vereinbarte Versicherungssumme. In den jeweiligen Versicherungsbedingungen der Anbieter ist medizinisch konkret definiert, welche Diagnose einen Anspruch auf eine Voll- oder Teilleistung der vertraglich vereinbarten Versicherungssumme auslöst.

Wichtig:
Es muss keine Berufs- oder Erwerbsunfähig vorliegen, um eine Leistung aus der Versicherung zu erhalten.

Die Schwe­re Krank­hei­ten Versicherung lässt sich auch vertraglich mit einer Todesfallsumme bzw. einer Risiko­lebens­ver­si­che­rung kombinieren. Die Versicherung zahlt auch dann, wenn es keine größeren Einkommensausfälle gibt und der Versicherungsnehmer vergleichsweise schnell wieder auf den Beinen ist.

Welche Leistungen erbringt die Dread Disease Versicherung?

Man unterscheidet zwischen Basistarifen, welche nur bei Krank­hei­ten wie Krebs, Schlaganfall, Herzinfarkt, Erblindung und Sprachverlust zahlen. 3.

In den jeweiligen Versicherungsbedingungen der Versicherungsgesellschaft ist medizinisch konkret definiert, welche Diagnose im Einzelfall einen Anspruch auf eine Voll- oder Teilleistung der vertraglich vereinbarten Versicherungssumme auslöst. Mit dem richtigen Vertrag können so bis zu 64 Krank­hei­ten (siehe Beispiele) und mehr versichert werden.

Die geleistete Einmalzahlung kann völlig flexibel eingesetzt werden – ganz nach den persönlichen Bedürfnissen, um z.B. neue oder alternative Behandlungsmethoden oder Medikamente zu bezahlen, welche die Kasse nicht übernimmt.

Was man bei einer Dread Disease Versicherung beachten sollte?

Wenn die Möglichkeit besteht, kann es sinnvoll sein, vor dem Abschluss einer Dread Disease Versicherung gemeinsam mit seinem Hausarzt die Liste der schweren Erkrankungen durchzugehen und sich die Definition übersetzen zu lassen.

Denn die Anbieter definieren in Ihren Bedingungen die Voraussetzung für eine Leistung teils unterschiedlich. Beispielsweise wird grundsätzlich die Diagnose Krebs versichert, aber nicht jede Ausprägung und jedes Stadium, daher lohnt sich ein Blick in die Bedingung und ein Vergleich der Anbieter am Markt.

Darüberhinaus sollte man die Gesundheitsfragen gewissenhaft und wahrheitsgemäß beantworten. Sollte man die Gesundheitsfragen nicht gründlich oder unzureichend beantworten, birgt das das Risiko, das der Versicherer im Leistungsfall vom Vertrag zurücktreten und die Zahlung verweigern kann.

Voraussetzung dafür ist das er im Rahmen der Leistungsprüfung davon Kenntnis erlangt, das zum Zeitpunkt der Antragstellung Falschangaben gemacht wurden oder Vorerkrankungen wissentlich verschwiegen worden sind.

Für wen lohnt sich eine Dread Disease Versicherung?

Grundsätzlich stellt die private Berufs­unfähig­keitsversicherung oder die Erwerbsunfähigkeitsversicherung immer noch die erste Wahl dar, wenn es um die finanzielle Absicherung der Arbeitskraft geht. Die Dread Disease Versicherung sollte als Ergänzung zu einer Berufs­unfähig­keitsversicherung gewählt werden, oder wenn einem der Abschluss auf Grund gesundheitlicher (Vor-) Erkrankungen und Diagnosen verwehrt wird.

Jedoch lohnt sich der Abschluss einer Dread Disease Versicherung besonders für Selbstständige oder auch als sog. Keymann Versicherung für Unternehmen und Betriebe. So können sich Unternehmen und Betriebe gegen die finanziellen Folgen eines vorübergehenden gesundheitlichen Ausfalls oder Wegfall wichtiger Mitarbeiter (z.B. Speziallisten, Gesellschafter-Geschäftsführer usw.) und einen damit verbunden wirtschaftlichen Schaden ver­sichern.

Durch die Auszahlung der Versicherungssumme kann verhindert werden, das das Unternehmen in Schieflage oder der Betrieb in Existenznot gerät.

Wie hoch sollte die Versicherungssumme sein?

Die Höhe der Versicherungssumme sollte so gewählt werden, so dass z.B. eventuelle Zusatzkosten für spezielle Heilbehandlungen oder Ärzte, alternative Heilmethoden, welche die Krankenkasse nicht übernimmt finanziert werden können.

Oder aber um z.B. die Kosten für Umbaumaßen am Eigenheim oder Auto tragen zu können sowie auch um anderweitige finanzielle Einbußen (Kredite, Immobiliendarlehen etc.) für einen längeren Zeitraum zu überbrücken. Letztlich ist die Höhe der gewünschten Absicherung aber individuell zu bestimmen und hängt von der persönlichen finanziellen Situation der zu ver­sichernden Person ab.

Empfohlen wird das 3-5 fache Jahreseinkommen zu ver­sichern, da die Auszahlung der Versicherungssumme aus einer Dread Disease Versicherung steuerfrei ist.

Was kostet eine Dread Disease Versicherung

Die Kosten für eine Dread Disease Versicherung werden maßgeblich von der Höhe der gewünschten Versicherungssumme, der Laufzeit, dem Alter und ob man Raucher oder Nichtraucher ist beeinflusst.

Ein 30-Jähriger Nichtraucher, der eine Versicherungssumme von 100.000€ bei einer Laufzeit von 35 Jahren bis zum 65. Lebensjahr abschließen möchte, müsste 43,87€ pro Monat aufwenden. Im Vergleich dazu müsste z.B. ein 40-jähriger Raucher bei einer Laufzeit bis zum 65. Lebensjahr 111,76€ pro Monat für die gleiche Versicherungssumme aufwenden.

Experten-Tipp: Je früher Sie eine Dread Disease Versicherung abschließen, desto niedriger sind die Kosten bzw. die monatlichen Beiträge!

Dread Disease Versicherung oder Berufs­unfähig­keitsversicherung?

Im Unterschied zu einer Berufs­unfähig­keitsversicherung oder einer Erwerbsunfähigkeitsversicherung wird bei einer Dread Disease Versicherung mit Eintritt des Versicherungsfalls keine monatliche Rente gezahlt. Stattdessen erhält der Versicherungsnehmer eine vertraglich fest vereinbarte Versicherungssumme, die einmalig an ihn ausgezahlt wird.

Über die ausgezahlte Summe kann der Versicherungsnehmer unabhängig von der Dauer der Erkrankung frei verfügen. Mit diesem Geld können das eigene Zuhause krankheitsgerecht umgestaltet, medizinische Zusatzkosten bezahlt oder Einkommensausfälle ausgeglichen werden.

Fazit: Die Dread Disease Versicherung kann eine sinnvolle Alternative darstellen, sollte der Abschluss einer BU-Versicherung auf Grund von Vorerkrankungen nicht möglich sein oder einfach als eine Ergänzung.

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