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Berufs­unfähig­keitsversicherung für Psychologen und Psychotherapeuten

Sie sind Psychologe oder Psychotherapeut und auf der Suche nach einer Berufs­unfähig­keitsversicherung? Sie fragen sich, ob diese Absicherung für Sie überhaupt sinnvoll und notwendig ist? Grundsätzlich gehören Sie als Psychotherapeut oder Psychologe keiner besonderen Risikogruppe an, sodass Sie beste Chancen haben, eine Berufs­unfähig­keitsversicherung zu guten Konditionen zu erhalten.

Warum sie wichtig ist und worauf Sie achten sollten – wir haben die wichtigsten Fakten für Sie zusammengefasst.

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Warum eine BU-Versicherung für Psychologen/-therapeuten sinnvoll ist

Berufsunfähigkeitsversicherung für Psychologen-/ therapeuten

Der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist für Psychologen und Psychotherpeuten grundsätzlich sinnvoll. Denn wenn Sie als Psychologe oder Psychotherapeut tätig sind, dann wissen Sie um die Bedeutung einer Berufs­unfähig­keitsversicherung. Bereits während des Studiums haben Sie den enormen psychischen Druck kennengelernt, unter dem Prüflinge stehen und dem so mancher nicht standhalten kann.

Das setzt sich im Berufsleben fort, wo Sie als Psychologe oder Psychotherapeut ganz unterschiedliche Aufgaben wahrnehmen. Als Psychologe erstellen Sie unter anderem Berichte oder Gutachten, führen therapeutische Gespräche oder beraten Ihre Klienten. Dafür ist ein mehrjähriges Studium notwendige Voraussetzung. Ihre Aufgaben erfüllen Sie beispielsweise in Beratungsstellen unterschiedlicher Organisationen, im Gesundheitswesen und als Freiberufler. Einige von Ihnen sind gefragte Experten in der Werbung und im Marketing sowie in der Wirtschaft. Immer häufiger werden Schulpsychologen gebraucht sowie Rechtspsychologen im juristischen Bereich.

Im Unterschied zum Psychologen absolvieren Psychotherapeuten nach dem Studium eine Zusatzausbildung mit einer mehrjährigen Dauer. Danach beschäftigen Sie sich als Psychotherapeut unter anderem mit der Behandlung von Zwängen, von Sucht und depressiven Stimmungen. Als Psychologe oder Psychotherapeut arbeiten Sie mit Menschen, die zeitweise oder dauerhaft mit der „Last“ des Lebens in unterschiedlichen Ausprägungen nicht klarkommen und daran zu zerbrechen drohen. Sehr oft erleben Sie, wie schnell Menschen in eine Abwärtsspirale geraten können, aus denen sie ohne professionelle Hilfe nicht mehr herausfinden. Sie wissen auch, dass davon Menschen aller Bevölkerungsschichten betroffen sein können.

Wer in einer leistungsorientierten Gesellschaft nicht die gewünschte Leistung erbringt, kann sehr schnell finanziell und sozial absteigen. Deshalb ist es auch für Psychologen und Psychotherapeuten wichtig, eine Berufs­unfähig­keitsversicherung abzuschließen.

Eine günstige BU-Versicherung für Psychologen/-therapeuten

Als Psychologe oder Psychotherapeut erhalten Sie die Berufs­unfähig­keitsversicherung zu einem günstigen Preis. Das liegt an der Einstufung in Risikogruppen, die die BU-Versicherer vornehmen. Welcher Risikogruppe eine Berufsgruppe zugeordnet wird, obliegt den Versicherern und ist nicht einheitlich geregelt. Es sind vor allem Handwerksberufe, die mit einem hohen Risiko behaftet sind, berufsunfähig zu werden. Das hat seinen Preis, sodass die BU-Versicherer dementsprechend hohe Beitragszahlungen verlangen.

Neben diesen körperlich belasteten Berufen gilt das beispielsweise auch für Lehrkräfte sowie für Erzieher, die intensiven beruflichen Belastungen ausgesetzt sind und Gefahr laufen, an einem Burnout oder sogar Depressionen zu leiden und berufsunfähig zu werden. Diese und andere Risikogruppen werden deshalb von den BU-Versicherern mit höheren Beitragszahlungen belastet.

Als Psychologe oder Psychotherapeut haben Sie jedoch gute Chancen, der Risikogruppe 1 zugeordnet zu werden, die sich durch die niedrigsten Beitragszahlungen in die Berufs­unfähig­keitsversicherung für Psychologen und Psychotherapeuten auszeichnet. Grund ist, dass Ihr Beruf eine überwiegend sitzende Tätigkeit ist und nicht mit körperlichen Risiken verbunden ist. In der Risikogruppe 1 befinden Sie sich in bester Gesellschaft mit den Berufsgruppen, deren Arbeitsplatz in der Hauptsache in einem Büro angesiedelt ist.

BU-Versicherung: Worauf Psychologen/-therapeuten achten sollten

Richtige Rentenhöhe bedeutet, dass eine Berufs­unfähig­keitsversicherung für Sie als Psychologe oder Psychotherapeut ausreichend hoch bemessen sein sollte, um Ihren bisherigen Lebensstandard im Falle einer Berufs­unfähig­keit annähernd zu halten.

Sie sollte deshalb mindestens 70-80% Prozent des Nettoeinkommens betragen.

Die Berufs­unfähig­keitsversicherung sollte außerdem eine Beitragsdynamik vorsehen. Dabei werden die Beitragszahlungen automatisch an die Inflationsrate angepasst. Das bedeutet, dass sie in regelmäßigen Abständen erhöht werden, was sich auf die später ausgezahlte Rente auswirkt.

Sinnvoll ist eine Beitragsdynamik von mindestens zwei Prozent im Jahr.

Mit einer Nachversicherungsgarantie können Sie die Beitragszahlungen in der Berufs­unfähig­keitsversicherung nachträglich anpassen beziehungsweise aufstocken. Eine erneute Gesundheitsprüfung ist nicht erforderlich, meistens jedoch ein konkreter Anlass, zum Beispiel eine Heirat oder die Geburt eines Kindes.

Achten Sie außerdem darauf, dass Ihre Berufs­unfähig­keitsversicherung nicht nur eine Laufzeit bis zum 60. Lebensjahr hat, sondern bis zum tatsächlichen Renteneintrittsalter läuft. Das gilt vor dem Hintergrund, dass eine mögliche Berufs­unfähig­keit mit zunehmendem Alter wahrscheinlicher wird.

Mit der Versicherungs- und Leistungsdauer bis zum tatsächlichen Renteneintrittsalter schließen Sie aus, dass durch eine Berufs­unfähig­keit eine finanzielle Lücke entsteht.

Warum sich ein Vergleich für Psychologen und Psychotherapeuten lohnt?

Ein Vergleich der Berufs­unfähig­keitsversicherung für Psychologen und Psychotherapeuten lohnt sich deshalb, weil die Risikogruppen nicht einheitlich gestaltet sind. Stattdessen haben die Versicherer hier freie Hand, sodass es bezüglich der Höhe der Beitragszahlungen zu signifikanten Unterschieden kommen kann. Insoweit bietet sich hier berufsspezifisches Einsparpotenzial. Dabei kann auch die genaue Berufsbezeichnung eine wichtige Rolle spielen. Außerdem gibt es Unterschiede in Bezug auf die Vertragsbedingungen und die Leistungen. Auch deshalb lohnt sich ein Vergleich, damit Sie die beste Berufs­unfähig­keitsversicherung für Psychologen und Psychotherapeuten finden.

Die Liste der Anbieter einer Berufs­unfähig­keitsversicherung für Psychologen und Psychotherapeuten ist lang, sodass es zeitraubend ist, die verschiedenen Tarife miteinander zu ver­gleichen. Einfacher und schneller funktioniert das mit einem unabhängigen Vergleich. Als erfahrener Experte auf dem Gebiet der Berufs­unfähig­keitsversicherung weiß ich, worauf es bei einer Berufs­unfähig­keitsversicherung für Psychologen und Psychotherapeuten ankommt. Fordern Sie noch heute einen kostenfreien und unverbindlichen Vergleich der Anbieter an!

Kosten einer BU-Versicherung für Psychologen/-therapeuten

Die Kosten einer Berufs­unfähig­keitsversicherung für Psychologen und Psychotherapeuten hängen von etlichen Faktoren ab, aber maßgeblich vom Alter, der Vertragslaufzeit, der Höhe der gewünschten Berufs­unfähig­keitsrente und vom Gesundheitszustand. Vorerkrankungen können beispielsweise den Beitrag für die Berufs­unfähig­keitsversicherung erhöhen oder alternativ zu einem Ausschluss der Erkrankung vom Versicherungsschutz führen.

Grundsätzlich gibt es bei der Auswahl der Anbieter und Tarife für Psychologen und Psychotherapeuten deutliche Preisunterschiede deshalb lohnt es sich zu ver­gleichen.

Hier einige Beispiele:

– 25-jährige(r) Psychologie, Student(in), 1.000€ BU-Rente, bis zum 67. Lebensjahr: ab 32€

– 28-jährige(r) Psychotherapeut/in, angestellt, 1.500€ BU-Rente, bis zum 67. Lebensjahr: ab 53€

– 35-jährige(r) Psychologe/in, angestellt, 2.000€ BU-Rente, bis zum 67. Lebensjahr: ab 68€

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