Hebamme » Berufsunfähigkeitsversicherung (BU)

Jetzt kostenfreien Vergleich anfordern

Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) für Hebammen I Vergleich

Ihre Arbeit als Hebamme ist etwas ganz Besonderes, weil die Geburt eines Kindes zu den schönsten Erlebnissen unseres menschlichen Lebens zählt. Insoweit ist der Beruf Hebamme weniger ein Beruf als vielmehr eine Berufung. Tatsächlich geht der Tätigkeitsbereich weit über die bloße Unterstützung bei der Geburt hinaus. Er ist nicht nur abwechslungsreich, sondern auch mit gesundheitlichen Risiken verbunden, weshalb eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Hebammen eine wichtige Absicherung für die eigene Existenz ist.

Worauf Sie beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung als Hebamme achten sollten – wir haben die wichtigsten Fakten für Sie zusammengefasst.

Vergleich der aktuellen Berufsunfähigkeitsversicherungstarife für Hebammen

Fordern Sie Ihren persönlichen Vergleich der Tarife aus 2021 an.

Vergleich anfordern

  • Übersichtlicher Preis-Leistungsvergleich
  • Die besten Tarife & Anbieter
  • 100% unverbindlich & kostenlos
  • Gratis BU Ratgeber mit vielen Tipps
Jetzt kostenlosen Vergleich anfordern

Ihre Daten werden über eine sichere SSL-Verbindung übertragen und nicht zu Werbezwecken weitergegeben.


Die Testsieger aus Stiftung Warentest, Ökotest und Focus Money im Vergleich

Versicherungsgesellschaften



BU-Versicherung für Hebammen: Berufliche Belastungen von Hebammen

Berufsunfähigkeitsversicherung für HebammenAls Hebamme haben Sie einen vielfältigen Aufgabenbereich. Sie leiten Geburtsvorbereitungskurse und beraten Schwangere bis zur Geburt. Sie übernehmen Vorsorgeuntersuchungen und betreuen auch Mütter, die eine sogenannte Risikoschwangerschaft haben. Entbindungen führen Sie regelmäßig in Eigenregie durch oder assistieren, wenn ein Arzt zu Hilfe gerufen wird oder ein ärztlicher Eingriff notwendig ist. Hebammen arbeiten in Krankenhäusern und Geburtshäusern, wo sie meistens im Angestelltenverhältnis tätig sind. Darüber hinaus gibt es auch Hebammen, die sich selbstständig gemacht haben.

Als Hebamme unterliegen Sie einem hohen Anforderungsprofil. Durch die Geburtshilfe sind Sie erheblichen körperlichen Belastungen ausgesetzt. Eine gute körperliche Verfassung ist unter anderem Voraussetzung dafür, Geburtsvorbereitungskurse und Rückbildungsgymnastik anzubieten. Auch eine stabile Psyche ist wichtig, denn nicht immer verlaufen Schwangerschaften und Geburten ohne Komplikationen. So kann es beispielsweise zu Totgeburten kommen. Insoweit tragen Hebammen eine große Verantwortung. Als Hebamme haben Sie nicht immer geregelte Arbeitszeiten, sodass Sie bisweilen bis tief in die Nacht oder bis in die frühen Morgenstunden an einer Geburt beteiligt sind. Das kann insbesondere dann belastend sein, wenn Sie einer Doppelbelastung von Job und Familie ausgesetzt sind.

BU-Versicherung für Hebammen: Besondere berufliche Risiken

Aufgrund der psychischen und physischen Belastung kommt es bei Hebammen oftmals zu Unfällen oder Krankheiten, die eine Berufsunfähigkeit nach sich ziehen können. Beispiele sind schwere Rückenleiden, Depressionen sowie Burn-out, die zu einem dauerhaften Ausscheiden aus dem Berufsleben als Hebamme führen können. Aber auch temporäre Erkrankungen können eine Berufsunfähigkeit bedingen wie beispielsweise Herz- und Kreislauferkrankungen, Nervenleiden, Allergien oder schlimmstenfalls auch schwerwiegende Erkrankungen. Folge können eine längere Pause von mindestens sechs Monaten oder auch eine Aufgabe der Tätigkeit als Hebamme sein.

Darüber hinaus unterliegt der Beruf einer Hebamme besonderen Risiken. Das gilt beispielsweise für die Ansteckung mit Viren oder Bakterien, die ein zwanghaftes Pausieren nach sich ziehen kann, weil Sie nach dem Infektionsschutzgesetz nicht arbeiten dürfen. Für diese Fälle sollte ein Vertrag über eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Hebammen eine sogenannte Infektionsklausel beinhalten. Wichtig ist, dass diese nicht nur für Ärzte gilt, sondern für alle von Infektionen betroffenen Berufe, wobei im Idealfall Hebammen explizit in der Berufsunfähigkeitsversicherung für Hebammen genannt werden.

Worauf Sie beim Abschluss einer BU-Versicherung achten sollten

1. Die Berufsunfähigkeitsversicherung sollte mit einer Nachversicherungsgarantie oder einer Dynamisierung ausgestattet sein. Bei der Nachversicherungsgarantie besteht die Möglichkeit, aufgrund bestimmter Anlässe, wie Heirat, Beförderung, Immobilienkauf oder Geburt eines Kindes, die versicherte BU-Rente ohne eine erneute Gesundheitsprüfung zu erhöhen. Die Beitragsdynamik sieht vor, dass die Beitragszahlungen jährlich um einen festgelegten Prozentsatz steigen. Auf diese Weise stellen Sie sicher, dass die BU-Rente auch in 20 oder 30 Jahren ausreichend ist.

2. Eine Versicherungszeit bis zu einem Alter von 67 Jahren ist zu empfehlen. Die Versicherungszeit ist abhängig davon, wann Sie in Rente gehen. Sofern Sie bis zum 65. Lebensjahr arbeiten, senken sich die Beitragszahlungen um bis zu 15 Prozent.

3. Wichtig ist außerdem, dass die Vertragsbedingungen keine Wartezeiten, aber rückwirkende Leistungen vorsehen. Vorteilhaft ist, wenn der Versicherer im Falle einer verspäteten Meldung die BU-Rente rückwirkend bis zu einem Zeitraum von drei Jahren zahlt. Das ist deshalb wichtig, weil sich die Berufsunfähigkeit oftmals zeitversetzt einstellt.

BU-Versicherung HebammenFestzuhalten ist, dass die Berufsunfähigkeitsversicherung für Hebammen zu den wichtigsten Versicherungen gehört, mit der Sie im Falle einer Berufsunfähigkeit Ihren Lebensunterhalt sichern können. Denn die gesetzliche Erwerbsminderungsrente reicht nicht aus. Ihr aktueller Gesundheitszustand entscheidet darüber, ob Ihr Antrag auf Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung für Hebammen positiv beschieden wird und zu welchem Preis.

Deshalb ist es sinnvoll, eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Hebammen zu einem möglichst frühen Zeitpunkt abzuschließen. Je jünger und gesünder Sie im Zeitpunkt des Vertragsschlusses sind, umso niedriger fallen die Beitragszahlungen für die BU-Versicherung aus.

Kosten einer BU-Versicherung für Hebammen

Die Kosten einer Berufs­unfähig­keitsversicherung hängen von etlichen Faktoren ab, aber maßgeblich vom Alter, der Vertragslaufzeit, der Höhe der gewünschten Berufs­unfähig­keitsrente und vom Gesundheitszustand. Vorerkrankungen können beispielsweise den Beitrag für die Berufs­unfähig­keitsversicherung erhöhen oder alternativ zu einem Ausschluss der Erkrankung vom Versicherungsschutz führen.

Grundsätzlich gibt es bei der Auswahl der Anbieter und Tarife deutliche Preisunterschiede deshalb lohnt es sich zu ver­gleichen.

Hier einige Beispiele:

– 25-jährige(r) Hebamme, in Ausbildung, 1.000€ BU-Rente, bis zum 67. Lebensjahr: ab 64€

– 28-jährige(r) Hebamme, selbstständig, 1.500€ BU-Rente, bis zum 65. Lebensjahr: ab 87€

– 39-jährige(r) Hebamme, angestellt, 1.800€ BU-Rente, bis zum 63. Lebensjahr: ab 106€

Berufsunfähigkeitsversicherung für Hebammen vergleichen

Ziel bei der Wahl der Berufs­unfähig­keitsversicherung ist es, einen leistungsstarken Versicherer zu finden, der den gewünschten Schutz zu den besten Konditionen bietet. Dies erreichen Sie, indem Sie die Anbieter und Tarife miteinander ver­gleichen.

Gerne erhalten Sie von uns vorab einen neutralen Vergleich der aktuellen Tarife und Anbieter auf dessen Grundlage wir für Sie auch eine kostenfreie und anonyme Risikovoranfrage stellen.

Berufs­unfähig­keitsversicherung für Hebammen

unabhängiger Vergleich der Anbieter und Tarife aus 2021!

Jetzt kostenlosen Vergleich anfordern
Erfahrungen & Bewertungen zu Philipp Gaspar - unabhängiger Versicherungsmakler