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Pflegezusatzversicherung: Kinder haften für Ihre Eltern!

Artikel vom 05/03/2016

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PflegezusatzversicherungWenn man sich im Alter nicht mehr selbst versorgen kann, braucht man fremde Hilfe – und diese wird immer teurer. Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung übernimmt lediglich die Kosten für die Pflege an sich bis zu einem bestimmten Höchstbeitrag. Mehrleistungen oder gar die Unterkunft in einem Pflegeheim oder betreuten Wohen deckt die Pflegepflichtversicherung nicht ab. Reichen also die Einnahmen z.B. aus Rentenleistungen und Ersparnissen nicht aus, ist man folglich gezwungen falls vorhanden das eigene Haus oder die Wohnung als Vermögenswert heranzuziehen.

 

Erst wenn das Vermögen zu Ende ist, springt das Sozialamt ein. Die geleisteten Mittel holt sich das Sozialamt aber wiederum in umgekehrter Weise von den unterhaltspflichtigen Verwandten gemäß §1601 ff. BGB zurück.                       Wer also seinen Kindern oder Verwandten nicht finanziell zur Last fallen will, für den empfiehlt es sich die Versorgungslücke rechtzeitig durch den Abschluss einer privaten Pflegezusatzversicherung bzw. Pflegetagegeldversicherung zu schließen! 

Bei der privaten Pflegetagegeldversicherung hängt die Höhe der Leistung von dem jeweiligen Pflegegrad I-V. Gezahlt wird für jeden Tag, an dem die Pflegeleistungen notwendig werden. Die tatsächlich entstandenen Pflegekosten spielen bei der privaten Pflegetagegeldversicherung keine Rolle für die Leistung. Die Beiträge für eine private Pflegezusatzversicherung bzw. Pflegetagegeldversicherung richten sich nach Gesundheitszustand und Alter bei Vertragsabschluss. Wer einen monatlichen Bedarf von 1.500 - 2.000 Euro absichert, ist in der Regel auf der sicheren Seite. Der Betrag erscheint zunächst hoch – doch bei Monatssätzen im Pflegeheim von 3.000 Euro und mehr in jedem Fall angemessen.                                   Eine Versicherungsleistung von 1.500 Euro gibt es für einen gesunden Dreißigjährigen schon für um die 20 Euro im Monat.

 


Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung allein reicht nicht aus

Artikel vom 18/01/2016

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Pflegebedürftigkeit ist grundsätzlich auch ein finanzielles Problem: Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung springt im Ernstfall zwar ein, wenn man aus Gesundheitsgründen irgendwann auf fremde Hilfe angewiesen ist. Sie zahlt jedoch abhängig von dem Pflegegrad nur bestimmte Pauschalsätze, die für eine optimale Betreuung oft nicht ausreichen. 

Eine gute stationäre Heimpflege kann schnell um Tausende Euro pro Monat teurer sein als die Pauschalerstattung durch die gesetzliche Pflegekasse. Wenn Rente und Rücklagen aufgebraucht sind, zahlt erst einmal das Sozialamt – die Behörden holen sich ihr Geld aber möglichst von den Kindern des Pflegebedürftigen zurück.

 

Wer das vermeiden will, sollte das Risiko, auf kostspielige Pflegeleistungen angewiesen zu sein, privat absichern. Entweder mit einer Pflegetagegeld- oder einer Pflegekostenversicherung. Wählt man die Pflegetagegeldversicherung, zahlt der Versicherer im Ernstfall immer einen festen Tagessatz, unabhängig von den tatsächlich anfallenden Pflegekosten. Die Kostenversicherung zahlt dagegen einen prozentualen Anteil an allen Pflegkosten, die nicht von der gesetzlichen Versicherung übernommen werden. Empfehlenswert sind Tarife mit dynamischer Leistungs- und Beitragsentwicklung – so kann man sich auch gegen zukünftige Kostensteigerungen im Gesundheitswesen wappnen und braucht für später für einen erweiterten Schutz keine neue, möglicherweise teurere Police abschließen.

 


Die private Pflegetagegeldversicherung

Artikel vom 13/11/2015

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Bei Pflegebedürftigkeit zahlen Sie oft tausende Euro im Monat aus der eigenen Tasche, denn die gesetzliche Versorgung reicht selten aus. Mit einer Pflegetagegeldversicherung schließen Sie die Lücke zwischen der gesetzlichen Absicherung und den tatsächlichen Kosten.

Sichern Sie sich Ihr privates Pflegetagegeld am besten schon als junger und gesunder Mensch. So verhindern Sie Leistungsausschlüsse oder Risikozuschläge wegen bestehender Erkrankungen und sparen bares Geld durch günstige Beiträge.


Der Pflegetagegeld-Versicherer zahlt Ihnen pro Tag einen festen Betrag, sobald Sie ambulante oder stationäre Pflege benötigen. Als Kunde entscheiden Sie bei Vertragsabschluss selbst über die Höhe des versicherten Pflegetagegeldes. Der Tagessatz ist nach Pflegegrade gestaffelt, die maximale Leistung erhalten Sie ab Pflegegrad V. Kundenfreundliche Anbieter zahlen unabhängig davon, ob Sie professionelle Hilfe in einem Pflegeheim brauchen oder sich zuhause von Angehörigen oder mobilen Diensten pflegen lassen.

 

 


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