Grundfähigkeitsversicherung (GF) » sinnvoll oder nicht?

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Grundfähigkeitsversicherung » Für wen ist der Abschluss sinnvoll?

Die Grundfähigkeitsversicherung ist eine Alternative zur Berufs­unfähig­keitsversicherung, wenn einem aus gesundheitlichen Gründen oder aufgrund von Risikofaktoren der Zugang zu einer BU-Versicherung verwehrt wird oder man nach einer kostengünstigeren Alternative sucht.

Dem Namen entsprechend werden in der Grundfähigkeitsversicherung die grundlegenden Fähigkeiten eines Menschen versichert.


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Grundfähigkeitsversicherung: Welche Grundfähigkeiten gelten versichert?

Die Versicherungsbranche benennt vier Grundfähigkeiten, die auch als Kardinalsfähigkeiten bezeichnet werden. Dazu zählen die Sinnesfunktionen wie Sehen, Sprechen, die Fähigkeit sich zu orientieren und der Gebrauch der Hände. Schmecken und riechen gehören nicht dazu, da ihr Verlust grundsätzlich die Ausübung einer beruflichen Tätigkeit nicht einschränkt. Weitere Grundfähigkeiten eines Menschen sind der Hörsinn sowie seine motorischen Fähigkeiten, die ihn dazu befähigen, sitzen, stehen, gehen, Treppen steigen, greifen, bücken, knien, heben und tragen zu können sowie seine Arme zu bewegen und Auto zu fahren. 

Auf die Unterscheidung in Kardinalsfähigkeiten und sonstige Grundfähigkeiten kommt es bei Eintritt des Versicherungsfalls an, bei dem der Versicherungsnehmer eine der Kardinalsfähigkeiten oder mindestens drei der übrigen Grundfähigkeiten verloren haben muss. Daneben gibt es noch Anbieter, die auch geistige Fähigkeiten in den Versicherungsschutz der Grundfähigkeitsversicherung einbeziehen. Zu den wichtigsten gehören die Auffassungsgabe, die Konzentration beziehungsweise Aufmerksamkeit, das Planen von Handlungen und die Gedächtnisleistung. Auch bei dieser Gruppe reicht der Ausfall einer geistigen Fähigkeit aus, um einen Anspruch auf Leistungen aus der Grundfähigkeitsversicherung zu haben.

 

Der Zweck und die Bedeutung der Grundfähigkeitsversicherung

Der Zweck der Grundfähigkeitsversicherung ist darauf gerichtet, dass der Versicherungsnehmer bei einem Verlust einer oder mehrerer Grundfähigkeiten durch eine schwere Krankheit, einen Unfall oder durch Kräfteverfall finanziell abgesichert ist. Bei Vorliegen der Voraussetzungen erhält er eine monatliche Rente, deren Höhe im Versicherungsvertrag vereinbart wurde und die der Versicherungsnehmer selbst bestimmen kann.

Versichert ist also der Verlust einer oder mehrerer Grundfähigkeiten und zwar unabhängig von den Folgen. Das bedeutet, dass der Versicherungsnehmer eine Rente aus der Grundfähigkeitsversicherung erhält und dennoch weiter arbeiten kann. Voraussetzung für die Rentenzahlung ist ein ärztliches Gutachten, das den Verlust einer oder mehrerer Grundfähigkeiten dokumentiert. Die Dauer der Rentenzahlung ist abhängig von der Dauer der versicherten Beeinträchtigung. Allerdings wird die Versicherungsleistung nur dann ausgezahlt, wenn der Verlust einer oder mehrerer Grundfähigkeiten aller Voraussicht nach für mindestens ein Jahr andauern wird.

 

Wann die Grundfähigkeitsversicherung nicht leistet

Es gibt Sachverhalte, in denen der Versicherer nicht zur Leistung verpflichtet ist. Das gilt dann, wenn dem Versicherungsnehmer andere als die im Versicherungsvertrag genannten Grundfähigkeiten abhanden kommen, zum Beispiel Schmecken und Riechen. Der Versicherer muss auch dann die Leistung nicht erbringen, wenn die Dauer der Beeinträchtigung unter einem Jahr liegt oder wenn der Versicherungsnehmer den Verlust einer oder mehrerer Grundfähigkeiten selbst herbeigeführt hat.


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Philipp Gaspar - unabhängiger Ver­sicherungs­makler hat 4,94 von 5 Sternen | 121 Bewertungen auf ProvenExpert.com

 
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