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Berufs­unfähig­keitsversicherung (BU) » Erstprüfung BU Leistungsfall

Die Erstprüfung der Berufs­unfähig­keit wird auch als Erstprüfungsverfahren bezeichnet. Es wird in Gang gesetzt, sobald der Versicherungsnehmer Ansprüche auf die Versicherungsleistung aus der BU-Versicherung geltend macht. Das macht er regelmäßig dann, wenn er nicht mehr in der Lage ist, seinen Beruf teilweise oder in vollem Umfang auszuüben.


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Die Anzeige der Berufs­unfähig­keit durch den Leistungsantrag

Um die Berufs­unfähig­keit dem Versicherer gegenüber anzuzeigen beziehungsweise mitzuteilen, stellt der Versicherungsnehmer einen Leistungsantrag. Welche Unterlagen zusammen mit dem Leistungsantrag an den Versicherer für die Erstprüfung übergeben werden müssen, hängt von den jeweiligen Versicherungsbedingungen ab. Zu den erforderlichen Unterlagen können unter anderem diese gehören: Eine Geburtsurkunde, die Darlegung der Ursache für den Eintritt der Berufs­unfähig­keit, Arztberichte und / oder ein ärztliches Gutachten, in denen Angaben gemacht werden über die Art, die Ursache, den Beginn und die voraussichtliche Dauer der Berufs­unfähig­keit.

Zum Leistungsantrag gehört auch eine detaillierte Beschreibung des Berufs oder der zuletzt ausgeübten Tätigkeit sowie Angaben zum Einkommen. Darüber hinaus können Versicherer auch Aufstellungen zu Trägern der Sozialversicherung verlangen. Mit dem Leistungsantrag ist auch das Erfordernis verbunden, den behandelnden Arzt oder die Ärzte in Bezug auf die Berufs­unfähig­keit von ihrer ärztlichen Schweigepflicht zu entbinden.

 

Die Erstprüfung als Nachweis für die Berufs­unfähig­keit

Mit Arztberichten und / oder einem ärztlichen Gutachten muss der Versicherungsnehmer nachweisen, dass er nicht mehr in der Lage ist, seine bisherige berufliche Tätigkeit zu mindestens 50 Prozent oder überhaupt nicht mehr ausüben zu können. In den Allgemeinen Versicherungsbedingungen ist außerdem festgeschrieben, dass die Berufs­unfähig­keit voraussichtlich mindestens sechs Monate andauern muss. Eine kürzere Dauer löst keinen Anspruch auf Leistung aus der BU aus.
 
Grundsätzlich kann der Versicherungsnehmer das für die Erstprüfung seines Leistungsantrages erforderliche Gutachten bei einem Arzt seines Vertrauens einholen. Allerdings ist der BU-Versicherer berechtigt, ein zweites Gutachten zu verlangen, das von einem anderen Arzt erstellt wird. Das darf der Versicherer aber nur dann, wenn der Sachverhalt streitig ist oder wenn der Versicherer begründete Zweifel an der Richtigkeit des vom Versicherungsnehmer eingereichten Gutachtens hat. Auf der Grundlage eines oder mehrerer Gutachten überprüft der Versicherer im Rahmen der Erstprüfung, ob die Arbeitsfähigkeit auf Dauer eingeschränkt ist. Die Erstprüfung dient also der Feststellung der Berufs­unfähig­keit.
 
Der Anspruch auf eine Berufs­unfähig­keitsrente entsteht, wenn der Versicherungsnehmer im Rahmen der Erstprüfung seine Berufs­unfähig­keit nachweisen kann. Die Erstprüfung der Berufs­unfähig­keit braucht Zeit. In dem Zeitraum zwischen der Antragstellung durch den Versicherungsnehmer und dem die Erstprüfung abschließenden Bescheid des Versicherers ist der Versicherungsnehmer auch weiterhin verpflichtet, Beitragszahlungen zu leisten. Erst mit Anerkennung der Leistungspflicht des BU-Versicherers ist er von seinen Beitragszahlungen befreit.

 


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