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Was versteht unter dem Begriff bzw. wann ist man Berufsunfähigkeit (BU)

Der Begriff der Berufs­unfähig­keit beschreibt die Unfähigkeit einer Person, weiterhin ihrem Beruf nachzugehen. Die Beeinträchtigung der Berufsausübung kann durch einen Unfall, eine Krankheit oder durch Invalidität bedingt sein. Ein wesentliches Merkmal ist außerdem, dass die Berufs­unfähig­keit langfristig ist oder sogar lebenslang andauert.

Sie liegt auch dann vor, wenn die betroffene Person gesundheitlich in der Lage ist, einem anderen, sozial weniger angesehenen Beruf nachzugehen, der möglicherweise mit erheblichen Einkommenseinbußen verbunden ist. Auch eine teilweise Berufs­unfähig­keit ist möglich, bei der die betroffene Person ihren Beruf nur noch teilweise ausüben kann.


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Die allgemeine Definition der Berufs­unfähig­keit

Es gibt eine allgemeine Definition der Berufs­unfähig­keit, die in § 172 Abs. 2 VVG (Versicherungsvertragsgesetz) normiert ist. Darin heißt es sinngemäß, dass Berufs­unfähig­keit vorliegt, wenn eine Person aufgrund einer Krankheit oder infolge einer Körperverletzung nicht mehr in der Lage ist, ihren zuletzt ausgeübten Beruf auf Dauer, ganz oder teilweise auszuüben. Die in § 172 Abs. 2 VVG festgeschriebene Definition ist für die BU-Versicherer rechtlich nicht bindend. Das bedeutet, dass jeder BU-Versicherer die in § 172 Abs. 2 VVG enthaltene allgemeine Definition der Berufs­unfähig­keit an seine Bedingungen angleichen kann.

Das gilt zum Beispiel für die konkrete Verweisung und für die meist in älteren Verträgen vorkommende abstrakte Verweisung sowie für die Dauer der körperlichen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Die meisten BU-Versicherer legen eine Mindestdauer für die Berufs­unfähig­keit von voraussichtlich sechs Monaten fest.

 

Die Begriffsbestimmung ist abhängig vom BU-Versicherer

Der Begriff der Berufs­unfähig­keit ist in den Versicherungsbedingungen der einzelnen BU-Versicherer konkretisiert. Es handelt sich um die zentrale Größe in der Berufs­unfähig­keitsversicherung, um die sich alles dreht. Die Berufs­unfähig­keit kann von den Versicherern modifiziert werden.

Deshalb ist es für Versicherungsnehmer wichtig, die Begriffsbestimmung sorgfältig zu lesen, da von ihr der Umfang des Versicherungsschutzes in der Berufs­unfähig­keitsversicherung abhängt. Versicherungsnehmer sollten deshalb auf eine eindeutige, klare und unmissverständliche Formulierung achten.


    Hierzu ein Beispiel:

 

"Eine vollständige Berufs­unfähig­keit liegt vor, wenn der Versicherte infolge Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfalls, die ärztlich nachzuweisen sind, voraussichtlich sechs Monate ununterbrochen außerstande ist, seinen zuletzt ausgeübten Beruf, so wie er ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen ausgestaltet war, auszuüben. 

Liegt ein Kräfteverfall im vorstehenden Sinne vor, leisten wir sowohl bei altersentsprechendem als auch bei mehr als altersentsprechendem Kräfteverfall.....".

 


Die häufigsten Ursachen für die Berufs­unfähig­keit

Organische Erkrankungen sind als Ursache für den Eintritt der Berufs­unfähig­keit zurückgegangen. Das gilt auch für Unfälle, deren Zahlen als Ursache für die Berufs­unfähig­keit ebenfalls rückläufig sind. Es sind vor allem Verhaltensstörungen und Erkrankungen der Psyche sowie Nervenleiden, die als Hauptursachen immer wieder in den Vordergrund treten. Gefolgt von Erkrankungen des Bewegungs- und Skelettapparates sowie des Herzens und des Gefäßsystems und Krebserkrankungen.

Mit Eintritt der Berufs­unfähig­keit, die vom BU-Versicherer meist über ein ärtzliches Gutachten abgesichert wird, erhält der Versicherungsnehmer regelmäßig eine Rente, deren Höhe abhängig ist vom Nettoeinkommen im Zeitpunkt des Vertragsschlusses und von den im Versicherungsvertrag vereinbarten individuellen Bedingungen.


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