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Berufs­unfähig­keitsversicherung (BU) » Der BU-Leistungsantrag

Ist der Versicherungsnehmer nicht mehr in der Lage, dauerhaft seinen Beruf auszuüben und ist dies ärztlich diagnostiziert, muss er einen Leistungsantrag bei der Berufs­unfähig­keitsversicherung stellen.

Die Antragstellung ist neben der Feststellung der Berufs­unfähig­keit eine weitere Voraussetzung für die Bewilligung der Leistungen aus der BU-Versicherung. Dazu muss der Versicherungsnehmer zahlreiche Nachweise vorlegen und Formulare ausfüllen.


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Die für den Leistungsantrag erforderlichen Dokumente

Zu den für den Leistungsantrag erforderlichen Unterlagen gehört zunächst die Darlegung der Ursache, die für den Eintritt der Berufs­unfähig­keit verantwortlich ist sowie die Berichte der behandelnden Ärzte, die die Berufs­unfähig­keit dokumentieren und beweisen. Dazu müssen die Arztberichte die Rahmenbedingungen der Berufs­unfähig­keit beschreiben, nämlich die Ursache, den Beginn sowie die Art der Beschwerden, eine Prognose über deren Verlauf sowie die voraussichtliche Dauer der Berufs­unfähig­keit.

Außerdem muss der Versicherungsnehmer weitere Unterlagen einreichen, die Auskunft geben über seinen Beruf, über seine ausgeübte berufliche Position sowie eine genaue Tätigkeitsbeschreibung seines zuletzt ausgeübten Berufes.

 

Stolperfallen beim Ausfüllen des Leistungsantrags

Alle von der BU-Versicherung übermittelten Formulare sollten wahrheitsgemäß und vollständig ausgefüllt werden. Sie sind die Grundlage für die Bewilligung oder die Ablehnung der Leistungen aus der Berufs­unfähig­keitsversicherung. Enthalten die Unterlagen willentlich oder versehentlich gemachte fehlerhafte Angaben und sind sie bereits dem Versicherer zugegangen, können sie nachträglich nur schwer wieder korrigiert werden. Eine weitere Stolperfalle beim Ausfüllen des Leistungsantrags sind Fragen zur beruflichen Tätigkeit.

Es ist sinnvoll, die einzelnen beruflichen Tätigkeiten sowie den jeweiligen Zeitumfang zu notieren. Darüber hinaus sollten auch Teiltätigkeiten erwähnt werden, die untrennbar mit dem Gesamtvorgang verbunden sind oder in einer Wechselbeziehung zu ihr stehen und ebenfalls krankheitsbedingt nicht mehr ausgeübt werden können. Beispiele sind Bürotätigkeiten, zu denen Außendienstaufgaben gehören, die untrennbar miteinander verbunden sind.

  

Die Erklärung über die Entbindung von der ärztlichen Schweigepflicht

Die Schweigepflichtentbindungserklärung ist in den meisten Fällen bereits im Zeitpunkt des Vertragsschlusses unterzeichnet worden. Ansonsten ist sie Teil des Leistungsantrags, wobei zwischen einer pauschalen und einer individuellen Schweigepflichtentbindung differenziert wird. Beide Alternativen müssen dem Versicherungsnehmer wahlweise angeboten werden. Der Unterschied zwischen beiden Varianten besteht darin, dass der Versicherungsnehmer bei einer individuellen Schweigepflichtentbindungserklärung für jede notwendige Rückfrage bei einem Arzt immer wieder eine Erklärung abgeben muss.

Bei der pauschalen Schweigepflichtentbindungserklärung reicht es aus, wenn der Versicherungsnehmer lediglich über mögliche geplante Rückfragen bei Ärzten informiert wird, da es sich um eine generelle Erlaubnis handelt. Insgesamt entscheidet der Inhalt des Leistungsantrags darüber, ob die Leistungen aus der Berufs­unfähig­keitsversicherung gewährt werden. Er hat insoweit eine große Tragweite für die finanzielle Zukunft des Versicherungsnehmers, sodass es sinnvoll ist, den Inhalt des Leistungsantrags vor dem Einreichen beim Versicherer mit einem Fachmann zu besprechen.


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