Berufs­unfähig­keitsversicherung für Zahnärzte 

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Berufs­unfähig­keitsversicherung für Zahnärzte - wie wichtig ist sie wirklich?

Als angehender Zahnarzt können Sie sich selbstverständlich nicht vorstellen, jemals im Laufe Ihrer Karriere berufsunfähig zu werden und verschieben daher die Entscheidung sich abzusichern lieber in die Zukunft. Dies ist nur einer von vielen Gründen, die mancher Zahnarzt insbesondere in den ersten Berufsjahren vorbringt, wenn es um die Absicherung der eigenen Arbeitskraft zum Beispiel durch eine private Berufs­unfähig­keitsversicherung geht.

Oder sind als Zahnarzt der Meinung, dass eine private Berufs­unfähig­keitsversicherung für Sie nicht sinnvoll ist und sich ein Abschluss nicht lohnt, weil Sie bereits über ein berufsständisches Versorgungswerk abgesichert sind?  

Warum Sie aber als Zahnarzt eine zusätzliche Absicherung durch eine private Berufs­unfähig­keitsversicherung benötigen und welchen Schutz die berufsständische Versorgung bietet - erfahren Sie hier. 


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Berufs­unfähig­keitsversicherung für Zahnärzte: Ausreichende Absicherung über das Versorgungswerk? 

BU-Versicherung für Zahnärzte sinnvolle Ergänzung zum VersorgungswerkViele Zahnärzte verlassen sich auf das berufsständische Versorgungswerk. Doch ist das wirklich ausreichend? Vereinfacht ausgedrückt sind die zahnärztlichen Versorgungswerke für die Alters-, Berufs­unfähig­keits- und Hinterbliebenenversorgung ihrer Mitglieder zuständig, wobei die Mitgliedschaft gesetzlich verpflichtend ist. 

Die Auszahlung der Berufs­unfähig­keitsversicherung für Zahnärzte ist jedoch im berufsständischen Versorgungswerk an sehr enge Voraussetzungen gebunden: 

Eine verminderte Berufsfähigkeit reicht als Versorgungsgrund regelmäßig nicht aus. Wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen als Zahnarzt Ihren Beruf nur in einem verminderten oder veränderten Umfang ausüben können, reicht das grundsätzlich für eine vom Versorgungswerk anerkannte Berufs­unfähig­keit nicht aus.

Um einen über das zahnärztliche Versorgungswerk gewährten Anspruch auf eine Berufs­unfähig­keitsrente zu haben, müssen Sie in vollem Umfang berufsunfähig sein. Sind Sie das nicht, können Sie auf eine andere Tätigkeit verwiesen werden. Waren Sie bislang behandelnd tätig, können Sie zum Beispiel auf Tätigkeiten in Forschung und Lehre, im öffentlichen Gesundheitswesen oder bei einer gesetzlichen beziehungsweise privaten Krankenkasse verwiesen werden. Die genannten Voraussetzungen für die Berufs­unfähig­keitsversicherung für Zahnärzte sind im berufsständischen Versorgungswerk so eng gesteckt, dass sie nur in Ausnahmefällen erfüllt werden.

Damit unterscheidet sich die Bedingungen gravierend von denen der privaten Berufs­unfähig­keitsversicherung für Zahnärzte, welche bereits ab einer Berufunfähigkeit von 50% leistet.


Berufsunfähigkeitsversicherung: Worauf Zahnärzte achten sollten

Einschluss der Infektionsklausel

Eine dieser Klauseln ist die sogenannte Infektionsklausel, die Bestandteil Ihres Vertrags sein sollte. Das bedeutet für Sie als Zahnarzt, dass Sie von erweiterten Versicherungsleistungen profitieren.

Die Infektionsklausel besagt, dass Sie auch dann Leistungen als Zahnarzt aus der Berufs­unfähig­keitsversicherung erhalten, wenn Sie noch fähig sind zu arbeiten, von Ihnen jedoch eine Ansteckungsgefahr für Patienten ausgeht. Voraussetzung ist, dass es sich um ein behördliches Tätigkeitsverbot handelt, das für die Dauer von mindestens sechs Monaten verhängt wird. 

 

Verzicht auf eine abstrakte Verweisung

Eine zweite wichtige Klausel ist der Verzicht des BU-Versicherers auf eine abstrakte Verweisung. Andernfalls kann der BU-Versicherer verlangen, dass Sie einen anderen, zumutbaren Beruf ausüben, auch wenn Sie nicht mehr in der Lage sind, als Zahnarzt zu arbeiten.

Davon abzugrenzen ist die sog. konkrete Verweisung, mit der der BU-Versicherer die Rentenzahlung aus der Berufs­unfähig­keitsversicherung für Krankenschwestern und Krankenpfleger nur dann verweigern kann, wenn Sie freiwillig eine andere, neue berufliche Tätigkeit konkret aufgenommen haben. 

 

Die richtige Vertragslaufzeit

Achten Sie außerdem auf eine Vertragslaufzeit, die möglichst bis zum 67. Lebensjahr läuft. Auf diese Weise vermeiden Sie Versorgungslücken vor Beginn der Altersrente.

 

Richtige BU-Rentenhöhe

Die Höhe der Berufs­unfähig­keitsversicherung für Zahnärzte orientiert sich am aktuellen Lebensstandard und auch daran, ob weitere Einkommensquellen, zum Beispiel aus Miete und Verpachtung, vorhanden sind.

Je näher die Höhe der Rente aus der privaten Berufs­unfähig­keitsversicherung für Zahnärzte an Ihr Nettoeinkommen heranreicht, umso besser sind Sie im Ernstfall abgesichert. Eine Absicherung in Höhe von 70 Prozent des Nettoeinkommens ist empfehlenswert. 

 Experten-Tipp: Schreiben Sie Ihre monatlichen beziehungsweise jährlichen Ausgaben detailliert auf. Überlegen Sie, welche laufenden Ausgaben trotz einer Berufs­unfähig­keit bestehen bleiben. 

 

Dynamisierung der BU-Rente 

Zahnärzte sollten bei dem Abschluss einer Berufs­unfähig­keitsversicherung darauf achten, eine dynamische Anpassung vertraglich zu vereinbaren, um der Infaltion bzw. dem Kaufkraftverlust entgegenzuwirken. 

Durch eine sog. Beitragsdynamik steigt die versicherte BU-Rente jährlich um einen vereinbarten prozentualen Betrag (z.B. 3%).

 Experten-Tipp: Die Beitragsdynamik ist ein Recht, das Ihnen der Versicherer einräumt. Es besteht keine Pficht die Dynamik jedes Jahr anzunehmen, sie kann auch ausgesetzt werden.

 

Umfangreiche Nachversicherungsgarantien 

Eine Nachversicherungsgarantie eröffnet Ihnen als Zahnarzt die Möglichkeit, bei Vorliegen bestimmter Ereignisse eine sog. Nachversicherung vorzunehmen, und so die BU-Rente ohne eine erneute Gesundheitsprüfung zu erhöhnen bzw. an die veränderten Lebensumstände anzupassen.

 Zum Beispiel:

  • - Heirat,
  • - Geburt oder Adoption eines Kindes,
  • - Scheidung
  • - Kauf einer Immobilie,
  • - Einkommenssteigerung um mehr als 10 Prozent
  • - Existenzgründung
  • - etc.

Kosten einer Berufs­unfähig­keitsversicherung für Zahnärzte

Die Kosten einer Berufs­unfähig­keitsversicherung für Zahnärzte hängen von vielen Faktoren ab, aber maßgeblich vom Alter, der Vertragslaufzeit, der Höhe der gewünschten Berufs­unfähig­keitsrente und vom Gesundheitszustand. Vorerkrankungen können beispielsweise den Beitrag für die Berufs­unfähig­keitsversicherung erhöhen oder alternativ zu einem Ausschluss der Erkrankung vom Versicherungsschutz führen.

Grundsätzlich gibt es bei der Auswahl der Anbieter und Tarife für Zahnärzte deutliche Preisunterschiede deshalb lohnt es sich zu ver­gleichen.

 Hier einige Beispiele:

- 25-jährige(r) Zahnmedizinstudent/in, 1.000€ BU-Rente, bis zum 67. Lebensjahr: ab 33€ p.m

- 30-jährige(r) Zahnarzt/ärztin, angestellt, 2.000€ BU-Rente, bis zum 67. Lebensjahr: ab 69€ p.m

- 35-jährige(r) Zahnarzt/ärztin, selbstständig, 2.500€ BU-Rente, bis zum 67. Lebensjahr: ab 100€ p.m

- 45-jährige(r) Zahnarzt/ärztin, angestellt, 3.500€ BU-Rente, bis zum 67. Lebensjahr: ab 170€ p.m

 


Berufs­unfähig­keitsversicherung für Zahnärzte: Wann abschließen und worauf achten?

Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Abschluss? Die Antwort lautet: Je früher desto besser! Der Grund liegt auf der Hand.

- Je jünger Sie als Zahnarzt beim Abschluss einer Berufs­unfähig­keitsversicherung sind, umso geringer fallen zum einen Ihre monatlichen Beitragszahlungen aus. 

- Je jünger Sie sind, umso besser ist Ihr Gesundheitszustand und umso größer ist ihre Chance, als Zahnarzt eine Berufs­unfähig­keitsversicherung zu normale Konditionen zu erhalten. Denn bei möglichen Vorerkrankungen oder aktuellen Erkrankungen kann es passieren, dass Ihnen die Aufnahme erschwert wird und evtl. einen Leistungsausschluss oder einem Risikozuschlag vertraglich vereinbart werden muss.

Gerne unterstützen wir Sie als Zahnarzt eine BU-Versicherung zu optimalen Konditionen zu finden. Dabei erhalten Sie von uns unteranderem einen kostenfreien Vergleich der aktuellen Tarife und Anbieter auf dessen Grundlage wir für Sie auch eine Risikovoranfrage stellen.


Berufs­unfähig­keitsversicherung für Zahnärzte

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Philipp Gaspar - unabhängiger Ver­sicherungs­makler hat 4,94 von 5 Sternen |135 135 Bewertungen auf ProvenExpert.com

 
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