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Berufs­unfähig­keitsversicherung (BU)» Berufs­unfähig­keitsrente

Ein Versicherungsnehmer erhält dann eine Berufs­unfähig­keitsrente (BU-Rente), wenn der beim BU-Versicherer eingereichte Leistungsantrag positiv beschieden wird.

Die Berufs­unfähig­keitsrente kommt zur Auszahlung, wenn die Voraussetzungen vorliegen. Eine dieser Voraussetzungen ist der Leistungsantrag, der an den BU-Versicherer gerichtet ist. Von ihm ist abhängig, ob der Versicherungsnehmer die BU-Rente erhält. Im Leistungsantrag muss der Versicherungsnehmer die Ursachen darlegen, die für den Eintritt der Berufs­unfähig­keit verantwortlich sind. Möglich ist das durch die Berichte der behandelnden Ärzte, aus denen hervorgeht, dass der Versicherungsnehmer für mindestens sechs Monate oder dauerhaft berufsunfähig ist.


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Der Leistungsantrag als Voraussetzung für die Berufs­unfähig­keitsrente

Die im Leistungsantrag enthaltenen Arztberichte sind die Grundlage für die Entscheidung über die Bewilligung der Berufs­unfähig­keitsrente. Sie müssen Antworten geben auf die Ursache, den Beginn und die Art der Beschwerden, die die Berufs­unfähig­keit bedingen. In den Arztberichten, die die Grundlage sind für die Bewilligung oder Ablehnung der BU-Rente, muss eine Prognose über den Verlauf der Beschwerden abgegeben werden sowie über den Grad der Berufs­unfähig­keit.

Der Leistungsantrag wird ergänzt durch Unterlagen, die Auskunft geben über den Beruf des Antragstellers sowie über seine berufliche Position einschließlich einer genauen Tätigkeitsbeschreibung des zuletzt ausgeübten Berufs

 

Wann der Anspruch auf die Berufs­unfähig­keitsrente entsteht

Der Anspruch auf Zahlung einer Berufs­unfähig­keitsrente entsteht mit Ablauf des Monats, in dem die Berufs­unfähig­keit festgestellt wurde. Das ist frühestens mit Beginn des siebten Monats, wenn die sechs Monate dauernde Wartezeit abgelaufen ist. Erhält der BU-Versicherer eine erstmalige Mitteilung über die Berufs­unfähig­keit zu einem späteren Zeitpunkt, wird die BU-Rente erst mit Ablauf dieses Monats gezahlt.

Die Höhe der versicherten Berufs­unfähig­keitsrente ist abhängig von den in den Versicherungsvertrag eingezahlten Beitragszahlungen, die auf der Grundlage des im Zeitpunkt des Vertragsschlusses bestehenden Nettoeinkommens festgelegt wurden. Wird der Leistungsantrag bewilligt, ist der BU-Versicherer verpflichtet, die monatliche Berufs­unfähig­keitsrente bis zum vereinbarten Endalter zu zahlen, sofern nicht ein Grund vorliegt, die Auszahlung der BU-Rente zu beenden.

 

Wann der Anspruch auf die Berufs­unfähig­keitsrente endet

Das vertraglich vereinbarte Endalter für die Auszahlung der Berufs­unfähig­keitsrente ist abhängig von den Vertragsbedingungen des jeweiligen BU-Versicherers und kann bei 60, 63, 65 oder 67 Jahren liegen. Die Zahlung der BU-Rente kann enden, wenn sich der Zustand des Versicherungsnehmers so verbessert, dass er in der Lage ist, seine berufliche Tätigkeit wieder aufzunehmen und es keinen Grund mehr gibt, die Berufs­unfähig­keitsrente in Anspruch zu nehmen.

Die Auszahlung der BU-Rente endet auch dann, wenn der Grad der Berufs­unfähig­keit unter 50 Prozent sinkt, wenn die BU-Rente aufgrund von Pflegebedürftigkeit beansprucht wurde und diese nicht mehr besteht, infolge einer Kündigung oder nach Ablauf des BU-Versicherungsvertrages oder im Falle des Todes des Versicherungsnehmers


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