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Was sollten Studenten und Azubis bei einer BU-Versicherung beachten?

Artikel vom 08/04/2016
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BU Versicherung für Studenten und AzubisAuf einen privaten Berufs­unfähig­keitsschutz sollten junge Menschen heute kaum noch verzichten. Wenn man erst am Anfang seines Berufslebens steht, hat man noch wenig bis gar keine Beiträge ins gesetzliche Rentensystem eingezahlt. Bei einer Berufs­unfähig­keit etwa nach einem Unfall oder einer schweren Krankheit hat man deshalb in aller Regel nur geringe Ansprüche   auf gesetzliche Rentenleistungen. Daher ist eine BU-Versicherung gerade für Studenten und Auszubildende sehr zu empfehlen und auf grund des noch jungen Eintrittsalters deutlich günstiger.

 

Darüber hinaus sind Studenten und Azubis in der Regel fit, vital und gesund. Daher besteht zu dem Zeitpunkt die beste Ausgangslage eine Berufs­unfähig­keitsversicherung zu den besten Konditionen zu erhalten.

Private Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men gewähren schon Auszubildenden, Studenten und Berufseinsteigern vollen Versicherungsschutz für den angestrebten Beruf. Die Höhe der vertraglichen Berufs­unfähig­keitsrente ist meist pauschal beschränkt, solange man den versicherten Beruf noch nicht ausübt – oft auf 1.000 Euro monatlich bei einigen Versicherern auch bis 1500 Euro monatlich. Nach dem Berufsabschluss und dem Eintritt ins Arbeitsleben kann die Versicherung dann in aller Regel sofort aufgestockt werden. Weiterer Vorteil, wenn man sich frühzeitig für einen privaten Berufs­unfähig­keitsschutz entscheidet: Die Beiträge sind günstig, Versicherungsausschlüsse von Vorerkrankungen selten.

Bei Angestellten und Selbstständigen gilt stets der zuletzt ausgübte Beruf als versichert. Bei Studenten und Auszubildenden wird der Beruf erst noch angestrebt bzw. erlernt. So sollten Studenten und Azubis unbedingt vor dem Abschluss einer Berufs­unfähig­keitsversicherung darauf achten, das nicht nur die " Studierfähigekeit" oder die Tätigkeit als Azubi versichert gilt, sondern das angestrebte Berufsziel versichert ist.

Beispiel:

"Bei Studenten/Auzubildenden liegt eine Berufs­unfähig­keit vor, wenn die versicherte Person.... außerstande ist, Ihr/e zuletzt betriebene/s Studium/Berufsausbildung.... fortzusetzen.

... im Rahmen der konkreten Verweisung wird auf die Lebensstellung abgestellt, die mit dem             erfolgreichen Abschluss einer Berufsausbildung oder eines solchen Studiums erreicht wird.

 


Unterschied volle und halbe Erwerbsminderungsrente vom Staat

Artikel vom 10/02/2016
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Rentenbescheid Erwerbsminderungsrente Wann erhält man eine Rente wegen einer vollen bzw. halben Erwerbsminderung?

Einen Anspruch auf eine sog. volle Erwerbsminderungrente hat man, wenn man weiniger als 3 Stunden am Tag irgendeiner Erwerbstätigkeit am aktuellen Arbeitsmarkt nachgehen kann.

Einen Anspruch auf eine halbe Erwerbsminderungsrente hat man, wenn man nur noch zwischen 3 und 6 Stunden am Tag irgendeiner Tätigkeit auf dem aktuellen Arbeitsmarkt nachgehen kann. Kann man mehr als 6 Stunden am Tag irgendeiner Tätigkeit auf dem aktuellen Arbeitsmarkt nachgehen sieht die deutsche Rentenversicherung keine Erwerbsminderungsrentenleistung vor.

 Hinweis:

Um einen Anspruch zu haben, muss man bereits fünf Jahre lang in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben, bzw. in letzten fünf Jahren vor Eintritt der Erwerbsminderung mindestens drei Jahre Beiträge entrichtet haben.

Gerade Berufseinsteiger haben hier in den ersten Jahren eine 100 % Versorgungslücke und sollten sich daher frühzeitig um den Abschluss einer privaten Berufs­unfähig­keitsversicherung bemühen.

 


Berufsunfähigkeitsversicherung: Was sollte man vor dem Abschluss beachten

Artikel vom 12/01/2016
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unabhängige Beratung zur Berufsunfähigkeitsversicherung was sollte man vor dem Abschluss beachten Vor dem Abschluss einer Berufs­unfähig­keitsversicherung sollte man folgendes beachten: Entscheidend ist der richtige Zeitpunkt. Dehalb sollte man eine Berufs­unfähig­keitsversicherung so früh wie möglich abzuschließen am besten zu Beginn der Ausbildung, des Studiums jedoch spätestens zum Einstieg ins Berufsleben. Denn je früher man den Zeitpunkt des Abschlusses wählt, desto günstiger sind die monatlichen Beiträge die man für eine Berufs­unfähig­keitsversicherung aufwenden muss. Maßgeblich dafür sind das Eintrittsalter, die Laufzeit, die berufliche Tätigkeit und zu guter letzt die gewünschte monatliche BU-Rentenhöhe. 

 

Auch das Thema der Gesundheitsprüfung sollte vor dem Abschluss einer Berufs­unfähig­keitsversicherung sehr ernst genommen werden. Wichtig: Nehmen Sie sich ausreichend Zeit die Gesundheitsfragen in Ruhe und vor allem wahrheitsgemäß zu beantworten. Denn sollte Sie im Zuge der BU-Antragsstellung eine Diagnose oder Erkrkankung nicht wahrheitsgemäß angegeben oder vergessen haben, kann der Versicherer im Leistungsfall die Zahlung der BU-Rente auf grund einer vorvertraglichen Anzeigepflichtverletzung verweigern.

 Tipp: Lassen Sie sich als Hilfestellung zur Beantwortung der Gesundheitsfragen einen Auszug aus Ihrer Patientenakte des jeweils behandelnden Arztes (Hausarzt, Orthopäden etc.) aushändigen. Fordern Sie parallel bei Ihrer Krankenkasse eine Auskunft ein und prüfen Sie die Diagnosen. Sollten dabei Beschwerden oder Diagnosen hervortreten von den Sie nichts wissen oder wussten, halten Sie Rücksprache mit dem behandelenden Arzt der die Diagnose gestellt und abgrechnet hat. So können Sie Ungereimtheiten im Vorfeld aus dem Weg räumen und richtig stellen.

Achten Sie bei dem Abschluss einer Berufs­unfähig­keitsversicherung nicht nur auf den zu zahlenden monatlichen Beitrag. Sondern vielmehr auf kundenfreundliche Definitionen in den Tarifbedingungen und entscheidende vertragliche Leistungsmerkmale (wie z.B. Verzicht auf abstrakte Verweisung, Prognosezeitraum von 6 Monaten, Einschluss einer AU-Klausel, umfangreiche Nachversicherungsgarantien, Leistung der BU-Rente rückwirkend zum Eintritt der Berufs­unfähig­keit etc.) die in einer guten Berufs­unfähig­keitsversicherung nicht fehlen dürfen.

Berücksichtigen bei Ihrem Entscheidungsprozess auch die Finanzstärke und Erfahrung in der Bearbeitung der Leistungsfälle des Versicherers. Gerne bin ich Ihnen hierbei behilflich. Lassen Sie sich unabhängig beraten!

 


Berufsunfähigkeitsversicherung: Berufsunfähigkeit kann jeden treffen

Artikel vom 11/12/2015  
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Was sind die Ursachen für Berufsunfähigkeit

Statistiken belegen, das jeder vierte Arbeitnehmer vor seinem Eintritt in den Ruhestand berufsunfähig wird, die Ursachen und Gründe sind unterschiedlich (siehe Grafik). Trotz dieser Tatsache können es sich viele nicht vorstellen, dass auch Sie evtl. im Laufe Ihres Berufslebens von einer Berufs­unfähig­keit betroffen sein könnten. Aber was passiert, wenn Sie in Ihrem derzeit ausgeübten Beruf einmal wirklich nicht mehr arbeiten können?

Wie sicher können Sie sich im Leistungsfall sein, dass Ihre Berufs­unfähig­keitsversicherung überhaupt zahlt und Sie ihre monatlichen Beiträge für Ihre Berufs­unfähig­keitsversicherung nicht umsonst gezahlt haben? 

                                                                
Als unabhängiger Versicherungsmakler und Speziallist auf dem Gebiet der Berufs­unfähig­keitsversicherung unterstütze ich Sie mit meiner Erfahrung und Know How von der individuellen und bedarfsgerechten Angebotserstellung über die Gesundheitsprüfung bis hin zur Antragsstellung. Da kompelxe Versicherungsverträge wie eine private Berufs­unfähig­keitsversicherung sollten niemals über Online-Vergleichsportale ohne eine fachkundige Beratung abgeschlossen werden. Denn was hilft eine billige Berufs­unfähig­keitsversicherung, wenn der Versicherer dafür bekannt ist, dass er sich regelmäßig durch geschickt formulierte Vertragsbedingungen um die Zahlung der Berufs­unfähig­keitsrente drückt?


Haben Sie Fragen oder wün­schen Sie eine unabhängige Beratung? Dann vereinbaren Sie einfach einen unverbindlichen Beratungstermin – deutschlandweit via online Beratung oder in meinem Münchner Büro.

 


Berufsunfähigkeitsversicherung: Als Angestellter richtig abgesichert sein

Artikel vom 08/11/2015  
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Berufsunfähigkeitsversicherung als Angestellter richtig abgesichert seinEine private Berufs­unfähig­keitsversicherung gehört neben der privaten Haft­pflichtversicherung zu den wichtigsten Versicherungen. Jedoch schätzen die meisten Arbeitnehmer die keiner körperlichen sondern ausschießlich einer reinen Bürotätigkeit nachgehen, die Wahrscheinlichkeit einer möglichen Berufs­unfähig­keit sehr gering bis gegen null ein. Statistiken und Studien der Krankenkassen belegen ein anderes Bild, denn gerade die nicht körperlich tätigen Arbeitnehmer die einen reinen Bürojob ausführen, sind es die in den letzten Jahren mit steigender Tendenz von einer Berufs­unfähig­keit betroffen gewessen sind.

 

Die Ursachen für eine Berufs­unfähig­keit waren in erster Linie Erkrankungen der Psyche (31,55%) gefolgt von Erkrankungen des Skelett- & Bewegungsappartes (21,17%)Daher ist gerade auch für die Berufgruppe der nicht körperlich arbeitenden Angestellten eine zustätzliche private Absicherung durch eine Berufs­unfähig­keitsversicherung unausweichlich. Denn eine bedarfsgerecht abgeschlossene Berufs­unfähig­keitsversicherung schütz bzw. bewahrt Sie davor im Fallle einer Berufs­unfähig­keit in finanzielle Schieflage zu geraten.

Zwar haben alle Arbeitnehmer die in der deutschen Rentenversicherung versichert sind und vor dem 2. Januar 1961 geboren sind nach §240 SGB VI einen Anspruch auf eine "staatliche BU-Rente", auch "Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung" genannt. Demgegeüber haben alle Arbeitnehmer die nach dem 01.01.1961 geboren sind ledglich einen Anspruch auf eine volle oder halbe Erwerbsminderungsrente. Welchen aktuellen Renetnanspruch Sie bei voller Erwerbsminderung haben, können Sie in Ihrem jährlichen Renteninformationsschreiben ersehen. 

 


Berufsunfähigkeitsversicherung: Wissenswertes über Onlinevergleiche

Artikel vom 16/10/2015  
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Onlineabschluss einer BerufsunfähigkeitsversicherungWarum sind Onlinevergleiche auf Portalen wenig aussagekräftig?

Zu dem Thema private Berufs­unfähig­keitsversicherung gibt es im Internet eine Viezahl verschiendenster Vergleichsprotale und Vergleichsrechner was für Sie als Interessenten auf den ersten Blick durchaus von Vorteil erscheinen mag. Hier erhalten Sie nach Eingabe einiger Daten wie z.B. Ihrem Geburts­datum, der gewünschte BU-Rentenhöhe, der Versicherungsdauer und dem ausgeübten Beruf innerhalb weniger Sekunden einen Online Beitragsvergleich mit einer Übersicht der Gesellschaften.

 

Der Vorteil: Sie als Kunde bzw. Interessent erhalten auf diese Weise sehr schnell und anonym eine erste Einschätzung, welche Versicherungsgesellschaften welchen monatlichen Beitrag für die Berufs­unfähig­keitsversicherung erheben.  

Der Nachteil: Die jeweiligen Ergebnisse aus den Online-Vergleichsportalen sind wenig aussagekräftig, da entscheidende Kriterien zur Beurteilung wie Ihre Gesundheitshistorie, Ihre exakte Berufsbezeichnung bzw. die Tätigkeitsbeschreibung, der Grad der Ausbildung sowie zusätzliche Risikofaktoren (z.B. riskoreiche Hobbies) keinerlei Berücksichtigung finden. Auch die Finanzstärke des Versicherers (wichtig: um die Beiträge auch zukünftig stabil zu halten) und die Erfahrung in der BU-Leistungsregulierung bleiben gänzlich unberücksichtigt.

 Tipp: Holen sich also den Rat eines Experten auf dem Gebiet der Berufs­unfähig­keitsversicherung ein, schließlich möchten Sie ja gut versichert sein und das der BU-Versicherer im Leistungsfall auch zahlt.

 


Berufsunfähigkeitsversicherung: Beantwortung der Gesundheitsfragen

Artikel vom 15/092015
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Gesundheitsfragen BU-Versicherung

Warum ist die Beantwortung der Gesundheitsfragen so wichtig?

Kompelxe Versicherungsverträge wie eine private Berufs­unfähig­keitsversicherung sollten niemals ohne eine fachkundige Beratung bzw. Unterstützung abgeschlossen werden. Fehler bei der Antragstellung im Alleingang sind schnell passiert. Insbesondere hinsichtlich der teils von Versicherer zu Versicherer unterschiedlich formulierten Gesundheitsfragen. Mit dem Ergebnis, das der Versicherer später eine Leistung verweigern oder anteilig kürzen kann. Damit das im Ernstfall nicht passiert, empfiehlt es sich auf jedenfall den Kontakt zu einem Experten aufzunehmen. Dieser steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und begleitet Sie Schritt für Schritt auf dem Weg zu Ihrer Berufs­unfähig­keitsversicherung.

 

 Tipp: Nehmen Sie sich Zeit, den Gesundheitsfragebogen wahrheitsgemäß zu beantworten. 

Falls Sie sich bei einem oder mehrerer Punkte nicht sicher sind, oder keine genauen Angaben machen können, solten Sie bei dem jeweils behandelnden Arzt eine Patientenauskunft einholen. Parallel empfiehlt sich auch eine detailierte Abfrage samt Diagnosen bei Ihrer Krankenkasse zustellen. Denn nicht selten unterscheiden sich die vom Arzt gestellten Diagnosen, mit den bei der Krankenkasse abgerechneten Diagnosen bzw. Leistungen.

 Überprüfen Sie jede der aufgelisteten Diagnose auf Ihre Richtigkeit. Die Techniker Krankenkasse bietet auf Ihrer Homepage ein kostenloses Tool an, mit dem man die verschlüsselten Diagnosen übersetzen kann. Hier der Link...

 Lesen Sie die Gesundheitsfragen genau durch. Auch chronische Beschwerden oder Krank­hei­ten die nicht ausgeheilt sind oder ausheilen können müssen angegeben werden. Selbst wenn Sie deswegen schon lange nicht mehr in Behandlung oder zur Kontrolle beim Arzt waren. Oft wird z.B. bei den Gesundheitsfragen folgender Passus abgefragt "Bestehen oder bestanden in den letzten 5 Jahren Krank­hei­ten, Störungen oder Beschwerden:…..“

 


Berufsunfähigkeitsversicherung: Wie sieht der Beratungsprozess aus

Artikel vom 08/08/2015
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Beratung zur Berufsunfähigkeitsversicherung mit Hilfe eines VersicherungsmaklerDer erste Schritt auf dem Weg zu Ihrer Berufs­unfähig­keitsversicherung ist es, zu Beginn der Beratung einen allgemeinen Fragebogen zu Ihrem Gesundheitszustand auszufüllen. Der Versicherer will i.d.R wissen, ob Sie innerhalb der letzten 5 Jahre in ambulanter Behandlung von Ärzten, Heilpraktikern, Therapeuten waren, und ob in den letzten 10 Jahren Krankenhaus, Rehabilitations, Kuraufenthalte oder ambulante Operationen stattgefunden haben. Aber auch ob in den letzten 5 Jahren bei Ihnen Krank­hei­ten, Störungen oder Beschwerden bestehen oder bestanden. 

 

Der ausgefüllte Fragebogen wird dann in Form einer sog. Risikovoranfrage an die in BU-Versicherer zur Prüfung gesendet, um zu erfahren ob und in welcher Form und Umfang ein Berufs­unfähig­keitssschutz angeboten werden kann. 

Erst nach Erhalt der Rückmeldungen und Entscheidungen der BU-Versicherer beginnt der eigentliche Beratungsprozess zur Berufs­unfähig­keitsversicherung. Sie werden sich sicher fragen warum ist das so? Würde man als erstes die unterschiedlichen Tairfe, Leistungen, Prämien etc. besprechen und das ohne die Einschätzung und Rückmeldung der BU-Versicherer bezogen auf Ihre Gesundheitshistorie, könnte es vorkommen das der im Vorfled vermeintliche Favorit nicht mehr die erste Wahl darstellt, da sich nach der Einreichung der Gesundheitsfragen heraustellt, das mit einem Ausschluss oder evtl. einem Risikozuschalg zu rechnen ist. Und so wäre man gezwungen, erneut mit dem Auswahlprozess zu beginnen.

In einem zweiten Schritt wird wie bereits erwähnt der von Ihnen ausgefüllte Gesundheitsfragebogen als sog. Risikovoranfrage zur individullen Prüfung an alle in Frage kommenden BU-Versicherer weitergeleitet. Innerhalb von 3- 5 Werktagen erhält der Versicherungsmakler von den angefragten BU-Versicherer eine erste Rückmeldung (das sogenannte Votum).Teilweise reichen die im Gesundheitsfragebogen gemachten Angaben zu eventuellen Vorerkrankungen, Arztbesuchen etc. für eine verbindliche Einschätzung der Risikoprüfer der Gesellschaften final nicht aus. So kann es sein, das zu einer genaueren Prüfung/Einschätzung des Risikos ein weiterer Fragebogen benötigt wird oder auch ein Arztbericht angefordert wird. Erst dann erhalten Sie von den Gesellschaften ein finales Votum mit dem Hinweis, ob mit einer normalen Annahme zurechnen ist, evtl. ein Ausschluss auf Grund einer Vorerkrankung formuliert wird oder ein Risikozuschlag erhoben wird.


Der dritte Schritt: Erst jetzt beginnt die eigentliche Beratung zu Ihrer Berufs­unfähig­keitsversicherung. An Hand der gesammelten Rückmeldungen der Risikovoranfragen die von Gesellschaft zu Gesellschaft variieren können, erhalten Sie eine detailierte & individuelle Analyse bzw. Auswertung des Versicherungsmakler, welche Gesellschaft bezogen auf Ihre persönlichen Angaben zu empfehlen wäre. Dieser ganze Prozess kann auf Wunsch auch ohne einen persönlichen Termin erfolgen. Hier erfahren Sie mehr dazu....

 


Berufsunfähigkeitsversicherung: Was passiert im BU-Leistungsfall

Artikel vom 12/07/2015
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Berufsunfähigkeit der Leisttungsfall ist eingetreten und was dannDer wichtigste Schritt ist getan, Sie haben sich für die Absicherung Ihrer Arbeitskraft entschieden und eine Berufs­unfähig­keitsversicherung abgeschlossen. Jedoch kann niemand voraussagen, ob Sie Ihre Berufs­unfähig­keitsversicherung im Laufe Ihres Berufslebens jemals brauchen werden oder nicht, aber wenn doch was passiert dann? Glaubt man den oft einseitigen Berichterstattungen der Medien, entziehen sich einige Versicherer immer wieder gerne Ihren vertraglich zugesagten Verpflichtungen. Die Gründe hierfür mögen vielseitig sein, wie zum Beispiel der Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflichtverletzung, der Nichterreichung des BU-Grads von 50% etc.

 

Sie haben eine Berufs­unfähig­keitsversicherung und der Fall der Fälle ist nun eingetreten Sie sind berufsunfähig 

Damit im Falle einer Berufs­unfähig­keit und der einhergehenden Leistungsprüfung durch den BU-Versicherer nichts schief geht, stellen wir Ihnen im BU-Leistungsfall einen spezialisierten Fachanwalt zur Seite! Dieser unterstützt Sie als Experte bei Ihrem Leistungsantragdenn gut beraten ist derjenige, der einen kompetenten Partner an seiner Seite hat und auf Augenhöhe mit dem Versicherer kommuniziert. Auf diese Weise wird im Verhältnis eine nachweislich höhere Anerkennungquote erzielt und eine schnellere Zahlung der BU-Rente erreicht. Denn unser oberstes Ziel ist es, das Ihre finanzielle Existenz erhalten bleibt.

 Das Highlight für unsere Kunden ist dieser Service völlig kostenfrei insofern eine Berufs­unfähig­keitsversicherung über uns abgeschlossen wurde! 

 


Berufsunfähigkeitsversicherung: Der frühe Abschluss bringt viele Vorteile

Artikel vom 25/06/2015
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Berufs­unfähig­keitsversicherung der frühe Abschluss lohnt sichDie Berufs­unfähig­keitsversicherung zählt inzwischen zu der wichtigsten Versicherung  bzw. Absicherung für fast jeden berufstätigen. Es gibt verschiedene Gründe, warum der Abschluss einer privaten  Berufs­unfähig­keitsversicherung schon in möglichst jungen Jahren zu empfehlen ist. Dafür spricht vorallem dass es immer häufiger zu  beobachten ist, dass die  Versicherer einen Antrag auf den Abschluss einer  Berufs­unfähig­keitsversicherung öfter mit einer Ausschlussklausel oder einem Risikozuschlag versehen. Denn in der Regel leidet  der Antragsteller schon unter einer Vorerkrankung, sodass der Versicherer ein zu hohes  Risiko sieht, dass der Verbraucher berufsunfähig werden könnte. 


Diese "Entwicklung" ist ein guter Grund, die Berufs­unfähig­keitsversicherung schon möglichst früh abzuschließen. Daher sollte man sich rechtzeitung zum Thema Berufs­unfähig­keitsversicherung unabhängig beraten lassen. Denn im Alter zwischen 20 und 30 Jahren existieren meistens noch keine größeren Erkrankungen, sodass eine Berufs­unfähig­keitsversicherung i.dR. zu normalen Konditionen abgeboten werden kann und verhindert zudem evtuelle Leistungsausschlüsse für bestehende Vorerkrankungen oder sogar eine gänzliche Ablehnung durch den Versicherer. 

Der frühe Abschluss einer Berufs­unfähig­keitsversicherung hat aber noch einen weiteren Vorteil, der in den relativ günstigen Beiträgen besteht. Denn das Alter des Versicherten ist ein ganz entscheidender Einflussfaktor, wenn es um die Festlegung der Versicherungsprämie geht. So müssen zum Beispiel Per­sonen im Alter von 25 Jahren einen deutlich geringeren Beitrag als Per­sonen im Alter von 45 Jahren zahlen, um die gleiche Berufs­unfähig­keitsrente als Schutz zu erhalten. Schließt man also eine Berufs­unfähig­keitsversicherung schon in jungen Jahren ab, sichert man sich günstige Beiträge über die gesamte Laufzeit.

 


Berufsunfähigkeitsversicherung: Berufsunfähigkeitsschutz richtig gestalten

Artikel vom 05/05/2015
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Berufs­unfähig­keitsversicherung Versicherungschutz richtig gestaltenWie gestalte ich meinen Berufs­unfähig­keitssschutz richtig?

Wer bei schwerer Krankheit oder Unfall nicht auf die geringen staatlichen Sozialleistungen angewiesen sein möchte, kommt an dem Abschluss einer Berufs­unfähig­keitsversicherung nicht vorabei. Daher sollte wer sich für eine Berufs­unfähig­keitsversicherung entscheidet, nicht nur auf den Preis achten, sondern vor allem auf kundenfreundliche und leistungsstarke Vertragsbedingungen. Schließlich möchten Sie ja gut versichert sein und im Leitungsfall Ihre vereinbarte Berufs­unfähig­keitsrente ohne wenn und aber ausbezahlt bekommen.

 

Besonders wichtig: Der Verzicht des Versicherers auf die Möglichkeit der „abstrakten Verweisung“. Sonst hat der Versicherte im Ernstfall keine Ansprüche, wenn er zwar seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, aber theoretisch noch in irgend einer anderen Tätigkeit einsetzbar ist, notfalls sogar als Pförtner oder Gartenpfleger. Der Beruf des Versicherten sollte auch während eines späteren Erziehungsurlaubs Maßstab für die Anerkennung der Berufs­unfähig­keit bleiben, denn als Hausfrau bzw. –mann ist man nur beschränkt geschützt. Zudem sollte der BU-Vertrag nicht zu früh auslaufen, denn viele werden erst ab 55 berufsunfähig.

Überdies sollte die vereinbarte BU-Rente nicht zu knapp bemessen sein, als Faustregel kann z.B. 80 Prozent des Nettoeinkommens herangezogen werden. Auch die Option zur Höherversicherung ohne erneute Gesundheitsprüfung sollte bedingungsgemäß möglich sein, damit sich die Berufs­unfähig­keitsrente etwa bei späterer Heirat oder Geburt eines Kindes problemlos an gestiegene finanzielle Bedürfnisse anpassen lässt. Besonders wichtig: Die Gesundheitsfragen im Versicherungsantrag immer wahrheitsgemäß beantworten denn bei Falschangaben droht der Verlust des Versicherungsschutzes.

 


Das Risiko einer Berufsunfähigkeit wird oftmals deutlich unterschätzt


 Video einfach erklärt: private Berufs­unfähig­keitsversicherung & staatliche Erwerbsminderungsrente

 


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Philipp Gaspar - unabhängiger Versicherungsmakler hat 4,94 von 5 Sterne | 86 Bewertungen auf ProvenExpert.com

 
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